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RP Stuttgart, Steuerung, Verwaltung und Bevölkerungsschutz
  • Abteilung 1
    23.07.2019
    Feuerwehrförderung: Regierungspräsidium Stuttgart verteilt rund 20 Millionen Euro Fördermittel für die Feuerwehren
    Regierungspräsident Wolfgang Reimer: „Die Feuerwehren retten Menschen. Dafür müssen sie gut ausgebildet und technisch ausgestattet sein. Das unterstützen wir gerne.“

    ​Die Feuerwehren benötigen eine adäquate Ausstattung und aktuelle Technik, um auf Gefahren vorbereitet zu sein und effizient helfen zu können. Dafür gewährt das Land Baden-Württemberg finanzielle Zuwendungen.

    „Die Feuerwehren retten Menschen. Dafür müssen sie gut ausgebildet und technisch ausgestattet sein. Das unterstützen wir gerne. Der Einsatz unserer zahlreichen Feuerwehrangehörigen trägt wesentlich zur Sicherheit in unserem Land bei – und das verdient Anerkennung. Zudem können wir die Gemeinden bei der Erfüllung Ihrer Brandschutzaufgaben spürbar unterstützen“, so Regierungspräsident Wolfgang Reimer.

    In diesem Jahr fördert das Regierungspräsidium Stuttgart Investitionen mit über 16 Millionen Euro. Mit rund 9,7 Millionen Euro wird die Beschaffung von 114 Feuerwehrfahrzeugen gefördert. Für den Neubau und die Erweiterung von 28 Feuerwehrhäusern werden rund 4,4 Millionen Euro bereitgestellt, für die digitale Alarmierung und die Einführung des Digitalfunks rund 1,1 Millionen Euro.

    Zusätzlich zur Förderung für Investitionen erhalten die Städte, die Gemeinden und die Stadt- und Landkreise im Regierungsbezirk Stuttgart Pauschalen in Höhe von 3,7 Millionen Euro für die laufenden Kosten wie die Ausbildung und Schutzausrüstung, Beschaffungen unter 20.000 Euro und für den Betrieb von Werkstätten und Übungsanlagen. Die Gemeinden erhalten die Pauschalen entsprechend der Anzahl der aktiven Feuerwehrangehörigen. Für die Jugendfeuerwehren erhalten sie Zuschüsse von rund 403.000 Euro.
    Detaillierte Informationen zu den jeweils geförderten Maßnahmen können der beigefügten Anlage entnommen werden.

    Anhang:
    Übersichtsliste geförderte Maßnahmen (PDF, 117 KB)