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  • Abteilung 7
    13.03.2015
    Regierungspräsidium Stuttgart genehmigt die Einrichtung des Sportprofils am Eduard-Spranger-Gymnasium in Filderstadt und unterstützt die weitere Profilierung des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums
    Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Ein ausgewogenes Bildungsangebot der beiden Gymnasien ist uns sehr wichtig. Schülerinnen und Schülern können mit den vielfältigen Angeboten beider Schulen ihre Begabungen und Interessen vertiefen“

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl freut sich, Gabriele Dönig-Poppensieker, Oberbürgermeisterin von Filderstadt, die Einrichtung des Sportprofils am Eduard-Spranger-Gymnasium zusagen zu können. „Zum ersten Mal können die Schülerinnen und Schüler der kommenden Klassenstufe 5 in drei Jahren ein neues Profilfach wählen, dann wird pro Jahrgang ein Zug mit der Profilierung im Fach Sport aufgebaut werden“, so Schmalzl. Im Sportprofil haben die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ab der Klassenstufe acht Sport als vierstündiges Kernfach zu wählen. Neben den sportpraktischen werden auch sporttheoretische Anteile unterrichtet, außerdem besteht das Angebot, dass die Schülerinnen und Schüler zu Sportmentoren ausgebildet werden – „eine Qualifikation, die sie auch in ihre außerunterrichtlichen Aktivitäten gut einbringen können“, betonte der Regierungspräsident. Bereits ab der Klassenstufe 5 werden die Schülerinnen und Schüler im verstärkten Sportunterricht auf die Anforderungen des neuen Profils vorbereitet.

    Oberbürgermeisterin Gabriele Dönig-Poppensieker sagte: „Ich freue mich sehr über die Einrichtung des Sportprofils am Eduard-Spranger-Gymnasium und den Ausbau des naturwissenschaftlichen Schwerpunktes am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium sowie die damit verbundene weitere Qualitätssteigerung unserer Einrichtungen. Zum Einen bedanke ich mich bei den Schulen für das große Engagement und zum Anderen geht mein Dank auch an die Fraktionen und die Sportgemeinschaft Filderstadt für die positive Unterstützung. Nur durch die konstruktive Beteiligung und den großen Einsatz aller konnte das Sportprofil realisiert werden.“

    Claudia Rugart, Schulpräsidentin im Regierungspräsidium Stuttgart, sagte: „Das Sportprofil passt zum Leitbild der ,bewegten Kommune‘, zu dem sich die Stadt, die Sportgemeinschaft Filderstadt gemeinsam mit der Kinderturnstiftung Baden-Württemberg und der Stiftung Sport in der Schule bekennen. Kinder und Jugendliche finden so in Filderstadt vielfältige Möglichkeiten vor, ihre Begabungen zu entwickeln und zu stärken.“ Gleichzeitig sei dem Regierungspräsidium als Schulverwaltung ein ausgewogenes Bildungsangebot beider Gymnasien in Filderstadt sehr wichtig. „Daher unterstützen wir auch die Bestrebungen des Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasiums zum Ausbau seines naturwissenschaftlichen Schwerpunktes“, so Regierungspräsident Johannes Schmalzl.

    Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium will an einem Schulversuch teilnehmen, bei dem das Fach Naturwissenschaften und Technik bereits ab der Klassenstufe 6 alternativ zur zweiten Fremdsprache unterrichtet wird. Mit der Einrichtung der neuen Profilierungen erweitert sich das bereits bestehende vielfältige Angebot beider Filderstädter Gymnasien. Dies reicht von der Wahl verschiedener Fremdsprachen über spezielle Profilfächer bis hin zu vielerlei pädagogischen Projekten. Entsprechend groß ist die Beliebtheit beider Gymnasien auch für Schülerinnen und Schüler aus den Nachbarkommunen. Insbesondere am Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium werden viele Schülerinnen und Schüler aus den angrenzenden Kommunen unterrichtet. Die soll – im Rahmen der beschränkten Kapazitäten – auch in Zukunft so bleiben.

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl meinte abschließend: „Mit der Einrichtung des Sportprofils am ESG und der Profilierung des DBG im naturwissenschaftlichen Bereich ermöglichen wir Schülerinnen und Schülern ihre Begabungen und Interessen an den Gymnasien zu vertiefen.“

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