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  • Abteilung 4
    28.07.2017
    Rutschungsbeseitigung im Zuge der L 1054 Hohenhardtsweiler - Dendelbach (Landkreis Schwäbisch Hall)
    Abschluss der Bauarbeiten und Aufhebung der Vollsperrung am 31. Juli

    Der Abschluss der Sanierung der L 1054 zwischen Hohenhardtsweiler und Dendelbach steht bevor. Am Montag, 31. Juli, wird die Vollsperrung am Nachmittag aufgehoben werden.

    Im Juni 2016 musste aufgrund einer akuten Rutschung die Landesstraße 1054 zwischen Hohenhardtsweiler und Dendelbach (Landkreis Schwäbisch Hall) gesperrt werden. Nachdem in diesem Abschnitt früher bereits zwei Rutschungen beseitigt worden waren und der gesamte Abschnitt in einem schlechten Zustand war, wurde die Sanierung der gesamten, rund 3,2 Kilometer langen Strecke von der Ortsgrenze Hohenhardtsweiler bis zur Einmündung Renkenbühl im Zusammenhang mit der Rutschungsbeseitigung vorgesehen.
     
    Am 14. November 2016 begannen in einem ersten Bauabschnitt die Bauarbeiten zur Beseitigung der Rutschung. In der Nähe dieser, für die Vollsperrung verantwortlichen Rutschung, hatte sich bereits eine weitere Rutschung abgezeichnet.

    Beide Rutschungsbereiche  wurden bis zum 22. Dezember 2016 bis auf den Einbau von Bordsteinen und Schutzplanken vor der Winterpause soweit abgeschlossen,  dass die Strecke vorübergehend, auf rund 500 Meter und mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h, für den Verkehr freigegeben werden konnte.

    Ende Februar 2017 begann die zweite Bauphase zur Sanierung der Landesstraße L 1054 zwischen dem Ortsausgang von Hohenhardtsweiler und der Einmündung nach Dendelbach und Renkenbühl. Insbesondere die Entwässerungseinrichtungen,  Fahrbahnbegrenzungen und die Asphaltschichten wurden nun verbessert. In Bereichen mit hohen, steilen Böschungen wurden Schutzplanken angebracht.

    Die Durchführung der Arbeiten konnte wegen der vorhandenen geringen Fahrbahnbreiten nur unter Vollsperrung abgewickelt werden.

    Die Investitionssumme des Landes für die Gesamtmaßnahme beträgt rund 1,7 Mio. Euro.

    Das Regierungspräsidium dankt den Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer für ihr Verständnis für die während der Bauzeit entstehenden unvermeidlichen Verkehrsbeeinträchtigungen.

    Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustellen-informationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.​

​​Pressestelle

Ruppmannstr. 21
70565 Stuttgart
Telefon 0711 904-10002
Telefax 0711 7846940


Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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