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  • Abteilung 4
    11.12.2014
    A 81 bei Böblingen – Geschwindigkeitsbeschränkung zwischen der AS BB-Hulb und der AS Gärtringen (Kreis Böblingen)
    Regierungspräsidium Stuttgart entschärft Unfallschwerpunkt: Aus Gründen der Sicherheit und zur Verbesserung des Verkehrsflusses wird die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 120 Stundenkilometer angeordnet

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Es geht um die Sicherheit und den Schutz der Verkehrsteilnehmer. Daher wird dieser Streckenabschnitt auch weiterhin beobachtet, ob noch andere Maßnahmen ergriffen werden müssen“

    Das Regierungspräsidium Stuttgart ergreift Maßnahmen zur Entschärfung eines Unfallschwerpunkts: Um einen gleichmäßigeren Verkehrsfluss herzustellen und damit die Unfallrate zu senken sowie die Verkehrssicherheit zu erhöhen, wurde auf der A 81 zwischen den Anschlussstellen Böblingen-Hulb und Gärtringen in beiden Fahrtrichtungen die Begrenzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 120 Stundenkilometer angeordnet.

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl: „Die Begrenzung der Geschwindigkeit in diesem Abschnitt erfolgt zum Schutze und zur Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmer nach sorgfältiger Beobachtung und Auswertung der Unfallentwicklung. Überhöhte Geschwindigkeit ist leider nach wie vor Unfallursache Nummer eins.“

    Eine Analyse der Verkehrssicherheitslage im Bereich der A 81 zwischen den Anschlussstellen Böblingen-Hulb und Gärtringen hat eine überdurchschnittliche Unfallrate ergeben mit der Hauptursache überhöhte bzw. unangepasste Geschwindigkeit. Das Regierungspräsidium Stuttgart ist zuständige Straßenverkehrsbehörde für die Bundesautobahnen im Regierungsbezirk Stuttgart und kann als solche unter anderem die Benutzung der Autobahnen oder gewisser Autobahnstrecken aus Gründen der Sicherheit oder Ordnung des Verkehrs beschränken, beispielsweise mittels Geschwindigkeitsbegrenzung.

    „Die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer ist unser Ziel. Wir werden die Unfallentwicklung daher in Zusammenarbeit mit der Polizei auch nach der Geschwindigkeitsbeschränkung weiterhin beobachten“, so Schmalzl. Gleichzeitig appelliert er an jede Fahrerin und jeden Fahrer, dass Tempo 120 zwar die zulässige Obergrenze markiert, jede und jeder sein Fahrtempo aber an das eigene Können, die Witterung sowie die Sicht- und Verkehrsverhältnisse eigenverantwortlich anpassen muss.

    Die Umsetzung der angeordneten Geschwindigkeitsbegrenzung durch das Aufstellen entsprechender Verkehrszeichen erfolgt voraussichtlich im Januar 2015. Das Regierungspräsidium Stuttgart wird hierüber separat informieren.

​​Pressestelle

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Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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