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  • Abteilung 7
    21.04.2015
    Schule und Bildung - Regierungspräsident Johannes Schmalzl besuchte das Rechberg-Gymnasium und die Gemeinschaftsschule Messelbergschule in Donzdorf
    Schmalzl: „Die Durchlässigkeit von der Gemeinschaftsschule in die Abiturklassen des Gymnasiums gibt Schülern wie Eltern die Sicherheit, dass es nach einem mittleren Bildungsabschluss weitergehen kann. Diese Form der Kooperation lässt Jugendlichen Zeit, ihre Fähigkeiten und Neigungen zu entdecken“

    Heute besuchte Regierungspräsident Johannes Schmalzl das Rechberg-Gymnasium und die Gemeinschaftsschule Messelbergschule in Donzdorf.

    Beide Schulen arbeiten in einer engen Kooperation miteinander: Die pädagogische Nähe zum Rechberg-Gymnasium ermöglicht die Einführung gymnasialer Standards und der zweiten Fremdsprache Französisch auch an der Messelbergschule. Durch diese Verzahnung als kooperatives Bildungszentrum können Schülerinnen und Schülern alle Abschlüsse ohne große Wechselherausforderungen anstreben ­– auch den Weg zum Abitur über G9 nach der Gemeinschaftsschule und die Einführungsstufe des Rechberg-Gymnasiums.

    Regierungspräsident Schmalzl lobt dieses Kooperationsmodell und die damit zusätzlich gewonnene Durchlässigkeit: „Das neue System gibt Schülern wie Eltern die Sicherheit, dass es nach einem mittleren Bildungsabschluss noch weitergehen kann. Diese Form der schulischen Zusammenarbeit lässt Jugendlichen Zeit, ihre Fähigkeiten und Neigungen zu entdecken“, so der Chef des Regierungspräsidiums Stuttgart, das als Behörde zusammen mit den acht Staatlichen Schulämtern für mehr als 1400 öffentliche Schulen mit etwa 46.000 Lehrkräften und 526.000 Schülerinnen und Schülern sowie für rund 600 private Schulen mit annähern 47.000 Kindern und Jugendlichen zuständig ist.

    Regierungspräsident Schmalzl überzeugte sich bei einem Besuch im Lernatelier des Gymnasiums und bei einem Unterrichtsbesuch an der Messelbergschule von der Qualität der Kooperation überzeugen. In einer anschließenden Gesprächsrunde, informierte sich Schmalzl bei den Schulleitungen, Lehrpersonen und Vertretern des Schulträgers über die pädagogischen Leitlinien und bekam gespiegelt, dass alle Seiten von dem gegenseitigen Kennenlernen profitieren.

    Wegen ihrer Vorteile für die Schülerinnen und Schüler haben Kooperationen zwischen Gymnasien und Gemeinschaftsschulen an Bedeutung gewonnen. Das Regierungspräsidium Stuttgart unterstützt interessierte Schulen: Es fördert wechselseitige Hospitationen, bei denen sich Lehrkräfte der verschiedenen Schularten gegenseitig besuchen können, und bietet entsprechende Fortbildungen an.

    Das Rechberg-Gymnasium und die Messelbergschule werden an ihrer engen Zusammenarbeit festhalten. Das betonten sowohl Franz Fischer, Schulleiter des Rechberg-Gymnasiums als auch Erich Ege, Rektor der Gemeinschaftsschule. Fischer sagte: „Wir wollen Gemeinschaftsschülern den Übergang aufs Gymnasium erleichtern und umgekehrt Gymnasiasten, die bei uns nicht ganz so gut zurechtkommen, die Angst vor einem Wechsel zur Gemeinschaftsschule nehmen.“ Diese Durchlässigkeit der Bildungslandschaft strebt das Regierungspräsidium Stuttgart an.

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