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  • Abteilung 4
    06.05.2015
    A 8 – Anschlussstellen Stuttgart Degerloch und Kirchheim/Teck-West (Landkreis Esslingen) - Bund investiert rund 500.000 Euro in die Erneuerung der Fahrbahnmarkierung
    Bauarbeiten werden auf Grund des Bahnstreiks in die Nachstunden verlegt

    Rund 500.000 Euro investiert die Bundesrepublik Deutschland auf der A 8 zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Degerloch und Kirchheim/Teck–West in die Erneuerung der Fahrbahnmarkierungen. Die Sichtbarkeit der Fahrbahnmarkierung nimmt durch das Überfahren von Fahrzeugen stetig ab und muss in regelmäßigen Abständen erneuert werden. Somit wird sichergestellt, dass eine gute Sichtbarkeit der Fahrbahnmarkierung tags- wie nachts und auch bei nasser Fahrbahn jederzeit gewährleistet wird.

    Zum Einsatz kommt ein Markierungssystem bestehend aus einer Agglomeratmarkierung aus Kaltplastik, die auf einem Farbgrundstrich aufgebracht wird. Dieses Markierungssystem ist so ausgebildet, dass es eine besonders ausgeprägte Sichtbarkeit bei Nacht und Nässe aufweist. Regenwasser fließt schnell von den „Farbklumpen“ ab und bedeckt so nicht die in dem Markierungsmaterial eingebetteten Glasperlen. Diese Glasperlen sind für die Nachtsichtbarkeit der Fahrbahnmarkierung im wesentlichen verantwortlich - sie reflektieren das Scheinwerferlicht der Fahrzeuge.

    Das Regierungspräsidium Stuttgart führt derzeit die Erneuerung von insgesamt etwa 100 Kilometer Fahrbahnmarkierung zwischen den Anschlussstellen Stuttgart-Degerloch und Kirchheim/Teck West durch.

    Auf Grund des Bahnstreiks und des damit verbundenen erhöhten Verkehrsaufkommen wird das Entfernen der vorhandenen, zu erneuernden Markierung in die Nachtstunden verlegt. Das Regierungspräsidium Stuttgart reagiert somit auf das erhöhte Verkehrsaufkommen auf der A8 und reduziert die Beeinträchtigungen des Verkehrs auf das absolut Notwendigste. Diese Nachtarbeiten stellen jedoch erhöhte Anforderungen an das mit den Arbeiten beauftragte Unternehmen, sowie das für die Überwachung der Arbeiten erforderliche Personal der Autobahnmeisterei.

    Die Herstellung der neuen Fahrbahnmarkierung muss auf Grund der witterungsbedingten Umwelteinflüsse tagsüber erfolgen. Feuchtigkeit, wie Tau und auch zu niedrige Temperaturen stören den Erhärtungsprozess von Fahrbahnmarkierungsstoffen.

    Das Regierungspräsidium Stuttgart bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer für die dennoch unvermeidbaren Verkehrsbehinderungen um Verständnis. Da aufgrund der hohen Verkehrsbelastung dennoch mit Stauungen gerechnet werden muss, empfiehlt das Regierungspräsidium Stuttgart, auf diesem Streckenabschnitt mehr Fahrzeit einzuplanen.

    Betreut wird die Erneuerung der Fahrbahnmarkierung von der Autobahnmeisterei Kirchheim, eine der sechs Autobahnmeistereien im Regierungspräsidium Stuttgart.

    Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden. Unter www.svz-bw.de liefern an verkehrswichtigen Stellen auf Autobahnen und Bundesstraßen installierte Webcams jederzeit einen Eindruck von der momentanen Verkehrslage.

​​Pressestelle

Ruppmannstr. 21
70565 Stuttgart
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Telefax 0711 7846940


Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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