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  • Abteilung 4
    03.07.2015
    Regierungspräsidium beginnt mit dem Bau des Zusatzfahrstreifens an der B 28 in Richtung Jettingen - Nagold
    „3. Fahrspur steigert die Verkehrssicherheit maßgeblich und trägt zu einer flüssigen Fahrt auf dieser wichtigen Verbindungsroute in den Nordschwarzwald bei“, sagt Regierungspräsident Johannes Schmalzl

    ​Das Regierungspräsidium Stuttgart beginnt am 13. Juli 2015 mit dem Bau des Zusatzfahrstreifens an der B 28 in Richtung Jettingen - Nagold. Auf der mit rund 11.000 Fahrzeugen und rund 900 LKW am Tag belasteten Bundesstraße wird es nach Fertigstellung der Baumaßnahme künftig möglich sein, bergaufwärts langsam fahrende Fahrzeuge gefahrlos zu überholen. Gefährliche Überholvorgänge im Gegenverkehr und Kolonnenbildung werden so vermieden und damit die Verkehrssicherheit und die Leistungsfähigkeit entscheidend verbessert. Zusammen mit dem Bau des zusätzlichen Fahrstreifens wird auch die Einmündung der K 1029 von Haslach baulich verbessert und mit einer Lichtsignalanlage ausgestattet sowie . die im Kreuzungsbereich liegenden Busbuchten angepasst.

    „Die 3. Fahrspur steigert die Verkehrssicherheit maßgeblich und trägt zu einer flüssigen Fahrt auf dieser wichtigen Verbindungsroute in den Nordschwarzwald  bei. Hier zeigt sich, dass mit gezielten Maßnahmen signifikante Entlastungen geschaffen werden können“, sagte Regierungspräsident Johannes Schmalzl.

    Planmäßig können während der gesamten Bauzeit beide Fahrtrichtungen der B 28 aufrecht erhalten werden. Dazu wird vorab ein neu anzulegender paralleler Feldweg erstellt, der als bauzeitliche Umleitung dient. Bis auf die Anbindung der K 1029 (Herrenberg-Haslach) kann der Verkehr damit nahezu ungehindert fließen. Der neue Feldweg steht nach Fertigstellung der Maßnahme auch Fußgängern und Radfahrern zur Verfügung. Als weitere Vorarbeit verlegt die EnBW ab dem 26. Juni 2015 eine Gashochdruckleitung im Bereich des neuen Feldweges. Die Einrichtung der Verkehrsführung auf der B 28 mit Umleitung einer Fahrtrichtung über den Feldweg erfolgt voraussichtlich ab Mitte August 2015.

    Die Gesamtkosten für den Ausbau des Zusatzstreifens betragen rund 2,4 Millionen Euro und werden vom Bund getragen. Es werden ca. 10.000 Kubikmeter Erdmassen bewegt und eine Fläche von ca. 16.250 Quadratmetern mit einer Asphaltdecke versehen. Die Fertigstellung der Baumaßnahme ist zum Jahresende 2015 vorgesehen.

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