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  • Abteilung 2
    18.12.2014
    Bau eines Verflechtungsstreifens an der A 8 zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart und der Anschlussstelle Leonberg/Ost - Regierungspräsidium Stuttgart erlässt Plangenehmigung
    „Der Verflechtungsstreifen ist ein wichtiger Baustein zur Reduktion des Staus in der Region Stuttgart“, sagt Regierungspräsident Johannes Schmalzl.

    „Mit der Erlangung des Baurechts sind wir einen wichtigen Schritt weiter gekommen, dieses stauanfällige Teilstrück der A 8 so zu ertüchtigen, dass die alltäglichen Staus dort hoffentlich bald der Vergangenheit angehören“

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat in diesen Tagen die Plangenehmigung für den Bau eines Verflechtungsstreifens an der Bundesautobahn A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe zwischen dem Autobahnkreuz Stuttgart (AK Stuttgart) und der Anschlussstelle Leonberg/Ost (AS Leonberg/Ost) erlassen. Der Bauanfang liegt am Ende des derzeitigen Einfädelungsstreifens am AK Stuttgart von der A 81 kommend auf die A 8 Richtung Karlsruhe. Das Bauende befindet sich im südlichen Widerlagerbereich der Rohrbachtalbrücke (Friedensbrücke), rd. 1.000m vor dem Ausfädelungsstreifen an der Anschlussstelle Leonberg/Ost. Die Baulänge beträgt 4,43 km. Die überplante Trasse liegt außerhalb besiedelter Gebiete. Die Maßnahme wird planmäßig im nächsten Jahr mit dem Ersatzneubau der Brücke „Rotes Steigle begonnen. Die Gesamtbauzeit beträgt voraussichtlich 3 Jahre und die Kosten 13,2 Mio. Euro.

    Der Verflechtungsstreifen ist ein wichtiger Baustein zur Reduktion des Staus in der Region Stuttgart“, sagte Regierungspräsident Johannes Schmalzl. „Mit der Erlangung des Baurechts sind wir einen wichtigen Schritt weiter gekommen, dieses stauanfällige Teilstrück der A 8 so zu ertüchtigen, dass die alltäglichen Staus dort hoffentlich bald der Vergangenheit angehören“.

    Bestandteil der Planung ist zudem die teilweise Neuordnung der Entwässerung und der Regenwasserbehandlung in diesem Bereich und der Ausbau des Parkplatzes Sommerhofen. Die Vorhabenträgerin hat daneben ein Maßnahmenkonzept entwickelt, um Eingriffe in Natur und Landschaft soweit wie möglich zu minimieren und vollständig zu kompensieren.

    Auf dem betroffenen Streckenabschnitt überlagert sich der Verkehr der A 8 zwischen München und Karlsruhe und der Verkehr der A 81 zwischen Singen und Würzburg. Mit der vorgelegten Planung sollen die verkehrlichen Verflechtungsvorgänge erleichtert, der Verkehrsablauf verstetigt, die Stauanfälligkeit des Streckenabschnitts minimiert und dadurch die Verkehrssicherheit deutlich erhöht werden.


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