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  • Abteilung 5
    19.12.2014
    Fördermittel für Wasserversorgung (Main-Tauber-Kreis)
    Regierungspräsident Johannes Schmalzl gibt weitere Landesmittel in Höhe von 870.000 Euro für die Umsetzung der Wasserversorgungskonzeption von Bad Mergentheim und Igersheim frei

    ​Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat heute, 18. Dezember 2014, weitere Landesmittel in Höhe von insgesamt 870.000 Euro für die Umsetzung der gemeinsamen Wasserversorgungskonzeption der Stadt Bad Mergentheim und der Gemeinde Igersheim freigegeben. „Ich freue mich sehr, dass wir mit dieser Förderung eine Verbesserung und Sicherung der Trinkwasserversorgung unterstützen können“, sagte der Regierungspräsident.
    Zielvorgabe der Konzeption ist die stärkere Nutzung des örtlichen Rohwasserdargebots, was eine Aufbereitung – hauptsächlich Trübungsentfernung – nach dem heutigen Stand der Technik erforderlich macht. Außerdem wird auch die Wasserhärte deutlich und auf einen einheitlichen Wert für alle Versorgungsbereiche reduziert.


    Die Verwirklichung des Konzepts erfordert eine technische Erneuerung des bestehenden Wasserwerks, Leitungsanbindungen zwischen Rohwasserfassungen,  den Aufbereitungsstandorten und den Ortsnetzen sowie die Errichtung eines weiteren Wasserwerks. Die jetzigen Fördermittel in Höhe von 870.000 Euro sind für die Bauabschnitte 1 und 2 bestimmt, die den Bau von Verbindungsleitungen vorsehen. Bereits bewilligt ist der Bauabschnitt 3 für den Leitungsbau entlang der neuen B 19 mit einem Förderbetrag für die beiden Kommunen von zusammen 390.000 Euro. Damit ist bereits jetzt ein Zuschuss von insgesamt 1,26 Millionen Euro zugesagt. Für den Bauabschnitt 4, den Bau des neuen Wasserwerks mit einem Investitionsvolumen von rund. 3,5 Millionen Euro, hat das Land weitere Fördermittel in Aussicht gestellt.
    Das geförderte Vorhaben von Bad Mergentheim und Igersheim entspricht den Förderrichtlinien des Landes, die Konzeptionen zur Strukturverbesserung in der Wasserversorgung unterstützen und unzumutbar hohe Gebühren- und Beitragsbelastungen für die Bürger vermeiden wollen.


    Dem Regierungspräsidium Stuttgart standen als Bewilligungsstelle für das Programmjahr 2014 im Förderbereich Wasserversorgung Landesmittel in Höhe von rund 10,3 Millionen Euro zur Verfügung, die durch die Anfragen von Kommunen voll ausgeschöpft wurden.

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