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  • Abteilung 4
    19.12.2014
    Fahrbahndeckenlos bei auf der A 81 bei Gerchsheim vor Weihnachten beendet
    Bund investiert rund 4 Millionen Euro

    ​Ein Rückblick: Bei der aktuellen Zustandserfassung und Bewertung der Autobahnen, deren Ergebnisse im Sommer 2014 vorlagen, zeigte sich der schlechte Zustand der Fahrbahn in Richtung Heilbronn zwischen der Landesgrenze zu Bayern und der Tank- und Rastanlage „Ob der Tauber“. Die Fahrbahn war uneben, zeigte zahlreiche Risse und Belagsausbrüche. Um eine weitere Schädigung im kommenden Winter zu verhindern, wurde als Notmaßnahme kurzfristig eine Sanierung des schlechten, acht Kilometer langen Streckenabschnitts vorbereitet.

    Die Bauarbeiten liefen nach öffentlicher Ausschreibung am 11. Oktober an und sollten bis zum 6. Dezember andauern. Zunächst wurde die Verkehrsführung eingerichtet, indem der Verkehr in Fahrtrichtung Heilbronn auf eine Fahrspur verengt und auf die Gegenfahrbahn übergeleitet wurde. Dort standen dann insgesamt drei Fahrspuren für beide Richtungen zur Verfügung. Danach wurden die alten Asphaltschichten mit 12 Zentimeter Dicke bis zum darunter liegenden Beton abgefräst. Dann wurden die Betonplatten teilweise entspannt und anschließend in zwei Arbeitsgängen eine Binderschicht und ein Splittmastixbelag eingebaut. Dabei kamen zwei Fertiger einschließlich Beschickern zum Einsatz, die leicht versetzt nebeneinander im „Heiß-an-heiß-Verfahren“ fuhren. Gearbeitet wurde an allen Werktagen – teilweise bis in die Dunkelheit mit Beleuchtung der Baustelle.

    Wegen unerwarteter Probleme beim Entspannen der alten Betondecke verlängerte sich die Bauzeit um rund zwei Wochen. Zuletzt hatte die Baufirma außerdem gegen schlechtes Wetter anzukämpfen, das nicht nur den Asphalteinbau zeitweise behinderte. Insbesondere das Aufbringen der Markierung wurde trotz aller technischen Vorkehrungen zum unkalkulierbaren Zeitfaktor. Die Restarbeiten – wie zum Beispiel der Abbau der Schutzwand, das Schließen der Mittelstreifenüberfahrten, das Herstellen der Bankette neben dem Standstreifen und das Freimachen des Parkplatzes – erfolgen dann Anfang 2015.

    Das Regierungspräsidium dankt den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis für die unvermeidbaren Behinderungen während der Bauzeit und bittet noch um Geduld bis zum Abbau der Schutzwand im Januar 2015.

    Allgemeine Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

​​Pressestelle

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Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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