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  • 13.01.2015
    Ausstellung der Landeszentrale für politische Bildung zu Gast im Regierungspräsidium Stuttgart wurde heute mit einer Finissage beendet
    „Der Erste Weltkrieg – Abschiede und Grenzerfahrungen – Alltag und Propaganda“
     Regierungspräsident Johannes Schmalzl bei der Finissage

    „Unser heutiges Europa ist eng mit der Geschichte des ersten Weltkrieges verbunden. Als Europäer sind wir der Erinnerung an diesen Krieg verpflichtet“, sagt Regierungspräsident Johannes Schmalzl

    „Ich freue mich, dass die Ausstellung im Regierungspräsidium Stuttgart einen guten Anklang gefunden hat. Dies zeigt, dass die Geschichte des Ersten Weltkrieges die Menschen auch heute noch bewegt“, sagt Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth

    Die Ausstellung „Der Erste Weltkrieg – Abschiede und Grenzerfahrungen – Alltag und Propaganda“ war vom 22. Dezember 2014 bis zum 13. Januar 2015 zu Gast im Regierungspräsidium Stuttgart. Neben den Mitarbeitern wurde die Ausstellung auch von Vaihinger Bürgern gut besucht. Sie erfolgte in Kooperation mit dem Bezirksverband Nordwürttemberg des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V.

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl ist zugleich auch Landesvorsitzender des Volksbundes. Er hat heute gemeinsam mit dem Bezirksvorsitzenden des Volksbundes, Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth, sowie einem Vertreter der Landeszentrale für politische Bildung im Rahmen einer Finissage die Ausstellung beendet und einen Blick zurück auf das Jubiläumsjahr 100 Jahre Beginn des Ersten Weltkrieges geworfen.

    „Unser heutiges Europa ist eng mit der Geschichte des ersten Weltkrieges verbunden. Als Europäer sind wir der Erinnerung an diesen Krieg verpflichtet“, sagte Regierungspräsident Johannes Schmalzl.

    „Ich freue mich, dass die Ausstellung im Regierungspräsidium Stuttgart einen guten Anklang gefunden hat. Dies zeigt, dass die Geschichte des Ersten Weltkrieges die Menschen auch heute noch bewegt“, sagte Winnendens Oberbürgermeister Hartmut Holzwarth.Die Ausstellung nimmt drei Leitthemen in den Blick: "Kriegsbegeisterung, Propaganda und Fronterlebnis", "Das Leben an der Heimatfront" und schließlich die "Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs". Mit zeitgenössischen Bildern und Zeugnissen richtet sich ihr Augenmerk auf den Alltag der Menschen. Das Erleben und die Perspektive von Kindern und Jugendlichen stehen gleichermaßen im Mittelpunkt. Beispiele aus dem heutigen Baden-Württemberg schaffen dabei konkrete Bezüge und vermitteln die Erfahrungen der Menschen "vor Ort".Die Ausstellung legt mit zeitgenössischen Bildern und Zeugnissen ihr Augenmerk auf den Alltag der Menschen und insbesondere auf das Erleben und die Perspektive von Kindern und Jugendlichen.Das nächste Ziel der Ausstellung ist danach die VHS in Esslingen.

    Hintergrundinformationen:

    2014 jährt sich der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum hundertsten Mal. Er wird als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) bezeichnet. Über vier Jahre lang (1914–1918) wütete der Krieg und hinterließ Verheerungen und Opferzahlen in bis dahin ungekanntem Ausmaß. Die Menschen waren in vielerlei Hinsicht Grenzerfahrungen ausgesetzt. Zurück blieb eine „verlorene Generation“, traumatisiert durch die „Kriegserlebnisse“ im Schützengraben, konfrontiert mit Leid, Verlust und Elend an der „Heimatfront“. Die unbewältigten Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs bereiteten die nächste Katastrophe des 20. Jahrhunderts vor: Den Zweiten Weltkrieg.Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann von Kommunen, Schulen, anderen Bildungseinrichtungen, Behörden, Gedenkstätten usw. gegen eine geringe Gebühr ausgeliehen werden. Weitere Informationen unter http://www.lpb-bw.de/ausstellung_ersterweltkrieg.html 

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    Regierungspräsident Johannes Schmalzl und Oberbürgermeister Holzwarth aus Winnenden

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    Regierungspräsident Johannes Schmalzl, Oberbürgermeister Holzwarth und Markus Hug von der Landeszentrale für politische Bildung





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