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  • Abteilung 4
    14.10.2015
    Rückbau des provisorischen Kreisverkehrs L 1141/L 1180/Füllerstraße bei Gerlingen aufgrund von Unfallhäufungen
    Planungen für einen dauerhaften Umbau der Kreuzung haben begonnen

    Der provisorische Kreisverkehr L 1141/L 1180/Füllerstraße im Westen von Gerlingen hat sich zu einer Unfallhäufungsstelle entwickelt. Daher haben die Straßenverkehrsbehörden entschieden, den Kreisverkehr aus Gründen der Verkehrssicherheit in Kürze wieder zurückzubauen. Dies teilte das Regierungspräsidium Stuttgart mit.

    Zuletzt hatten sich am provisorischen Kreisverkehr gehäuft Unfälle beim Einbiegen/Kreuzen ereignet. Aus diesem Grund wurde die Verkehrssituation im Rahmen einer Verkehrsschau geprüft. Die Prüfung hat ergeben, dass im Sinne der Optimierung der Verkehrssicherheit ein Rückbau des Provisoriums erfolgen muss.

    Das Provisorium aus Kunststoffelementen wurde Ende Juli 2014 für eine vorübergehende Verkehrsführung errichtet. Hintergrund waren dabei die veränderten Verkehrsströme während des Ausbaus der Grabenstraße im Zuge der B 295 in Leonberg sowie des Neubaus des Kreisverkehrs Schillerhöhe in Gerlingen. Nachdem nunmehr diese beiden Maßnahmen abgeschlossen sind und der Verkehr sich wieder wie vorher verteilt, muss mit Blick auf die Verkehrsunfälle der provisorische Kreisverkehr  wieder abgebaut werden.

    Der Knotenpunkt wird nach dem Rückbau des provisorischen Kreisverkehrs wieder als lichtsignalgeregelte Kreuzung befahrbar sein, was grundsätzlich der Knotenpunktform vor der Errichtung des Provisoriums entspricht. Die Leistungsfähigkeit des ursprünglichen Knotenpunktes wird jedoch – insbesondere durch eine Verbreiterung der Aufstellfläche im Bereich des südlichen Knotenpunktastes im Zuge der L 1141 – verbessert. Zudem wird eine Optimierung der Ampelschaltung geprüft.

    Das Regierungspräsidium Stuttgart untersucht derzeit in enger Abstimmung mit den Städten Leonberg und Gerlingen verschiedene Varianten eines leistungsfähigen Knotenpunktausbaus zur nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssituation. Neben einem weiteren Ausbau der lichtsignalgeregelten Kreuzung wird dabei auch die Variante eines dauerhaften richtlinienkonformen Kreisverkehres untersucht. Das Regierungspräsidium Stuttgart rechnet für Anfang 2016 mit ersten Ergebnissen.

    Aktuelle Informationen über Straßenbaustellen im Land können dem Baustelleninformationssystem (BIS) des Landes Baden-Württemberg unter www.baustellen-bw.de entnommen werden.

​​Pressestelle

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70565 Stuttgart
Telefon 0711 904-10002
Telefax 0711 7846940


Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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