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  • Abteilung 1
    15.10.2015
    Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in Wertheim nimmt regulären Betrieb auf - Regierungspräsident Johannes Schmalzl setzt Mirco Göbel als Leiter der Erstaufnahmeeinrichtung vor Ort ein
    Großer Dank an Dagmar Driewer für bisherige Leitung der Notunterkunft

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl hat heute gemeinsam mit von Bürgermeister Wolfgang Stein (Wertheim) sowie Erstem Landesbeamten Dr. Ulrich Derpa die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes B.W. in Wertheim begangen und den regulären Betrieb eingeläutet. Die Notunterkunft wird nun schrittweise in einen geregelten Betrieb einer Erstaufnahmeeinrichtung übergehen. Dazu gehören wichtige Schritte wie die Registrierung der Flüchtlinge sowie die Gesundheitsuntersuchung. Die Registrierung in der Erstaufnahmeeinrichtung wird in der kommenden Woche begonnen.

    Regierungspräsident Johannes Schmalzl sagte: „Ich bin froh, dass die am 13.09. geschaffene Notunterkunft nun in reguläre Strukturen übergeht und wir mit Mirco Göbel einen kompetenten Leiter gefunden haben. Ich danke Frau Driewer ausdrücklich für ihre wichtige Arbeit beim Aufbau der Notunterkunft, die auch den Grundstein für diese Erstaufnahmeeinrichtung gelegt hat.“
    Dagmar Driewer hat die Leitung der Notunterkunft seit deren Aufbau am 13. September verantwortungsvoll übernommen. Mit dem regulären Betrieb der Erstaufnahmeeinrichtung wird Sie diese Aufgabe am 15.10. nun an den neuen Leiter Mirco Göbel übergeben.

    Derzeit ist die Notunterkunft mit knapp über 400 Flüchtlingen belegt.

    Der Start der Registrierung der Flüchtlinge war für den 15.10. geplant. Aufgrund der Belegung der Einrichtung als Notaufnahme kam es zu Verzögerungen bei den baulichen Maßnahmen, so dass diese Registrierung sich nun auf Mitte kommender Woche verschiebt. Die Registrierung wird dabei vorläufig mit Personal aus der LEA Ellwangen erfolgen.

    Bürgermeister Stein betonte: „Auch die Stadt Wertheim dankt Frau Driewer, die mit ihrer pragmatischen, zupackenden Art in der schwierigen Phase des Übergangs vom Not- zum Normalbetrieb hervorragende Arbeit geleistet hat. Dem neuen Leiter Mirco Göbel wünschen wir für seine anspruchsvolle Aufgabe eine glückliche Hand.“ Und fügte hinzu: „Wir hoffen, dass die aktuelle Baustellenphase bald überwunden ist und die Erstaufnahmeeinrichtung dann endlich die Arbeitsstrukturen hat, die sie für einen guten, reibungslosen Betrieb braucht. Große Hoffnung setzen wir auf das Begegnungscafé, das in der ehemaligen Kantine eingerichtet werden soll; es kann eine Bereicherung für den ganzen Stadtteil werden.“

    „Die Stadt ist uns beim Aufbau sowie dem Betrieb ein wichtiger Partner. Mein Dank gilt neben allen direkt Beteiligten insbesondere den Bürgern von Wertheim, die diese Einrichtung bisher voller Empathie und Hilfsbereitschaft begleitet haben. Insbesondere möchte ich das ehrenamtliche Engagement des „Vereins Willkommen in Wertheim“ betonen. Zusätzlich danke ich der Bundeswehr für ihren Einsatz hier vor Ort. Wir freuen uns, dass der Einsatz verlängert werden konnte.“

    Dank der großzügigen Spende einer Stiftung wird derzeit ein Spielplatz auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung geplant und zügig errichtet. Die Planung dafür wurde beim Rundgang über das Gelände erörtert.

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