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  • Abteilung 4
    29.10.2015
    Ertüchtigung des provisorischen Kreisverkehrs L 1141/L 1180/Füllerstraße bei Gerlingen aufgrund von Unfallhäufungen
    Planungen für einen dauerhaften Umbau der Kreuzung konkretisieren sich

    Der provisorische Kreisverkehr L 1141/L 1180/Füllerstraße im Westen von Gerlingen hatte sich zu einer Unfallhäufungsstelle entwickelt. Mitte Oktober wurde bei einem Vorort Termin mit den Straßenverkehrsbehörden, der Polizei sowie den Kommunen die Notwendigkeit der Verbesserung dieser Situation erkannt und Maßnahmen beschlossen.

    Die bisher angedachte Maßnahme, der Abbau des provisorischen Kreisels und eine Reaktivierung der Lichtsignalanlage, wurde heute vor Ort auf Wunsch der Kommunen noch einmal mit allen Beteiligten diskutiert und auf den Prüfstand gestellt.

    Bei dieser erneuten Verkehrsschau wurde erörtert, dass aus Gründen der Verstetigung des Verkehrs und der Erhöhung des Durchflusses im Knotenbereich der provisorische Kreisverkehr Vorteile gegenüber der Lichtsignalanlage aufweist. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit am Kreisverkehr stellt jedoch ein signifikantes Problem dar, so dass dort ergänzende Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit umgesetzt werden müssen. Insbesondere die Verbesserung der Übersichtlichkeit ist dabei ein wichtiger Aspekt.

    Es wurde daher entschieden, den provisorischen Kreisverkehr weiter zu betreiben, durch zielgerichtete Maßnahmen jedoch die Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt zu erhöhen. Die Verbesserung der Verkehrssicherheit wird dabei zeitnah in Angriff genommen.

    Das Regierungspräsidium Stuttgart untersucht derzeit in enger Abstimmung mit den Städten Leonberg und Gerlingen verschiedene Varianten des endgültigen Knotenpunktausbaus. Ziel ist dabei ein leistungsfähiger Knotenpunktausbau zur nachhaltigen Verbesserung der Verkehrssituation.

    Erste überschlägige Ergebnisse zeigen, dass die Variante eines dauerhaften richtlinienkonformen Kreisverkehres Vorteile beim Verkehrsfluss mit sich bringt. Das Regierungspräsidium Stuttgart wird daher die Planung dieser Variante mit Nachdruck vorantreiben und versucht, diese Maßnahme in das Bauprogramm 2016/2017 aufzunehmen.

​​Pressestelle

Ruppmannstr. 21
70565 Stuttgart
Telefon 0711 904-10002
Telefax 0711 7846940


Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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