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  • Abteilung 8
    05.02.2015
    Arbeitsheft „Beton, Glas und Büffelleder. Verwalten in Denkmalen der 1960er und 1970er Jahre im Regierungsbezirk Stuttgart“
    Regierungspräsident Johannes Schmalzl präsentiert Publikation
     Regierungspräsident Johannes Schmalzl präsentierte die Publikation „Beton, Glas und Büffelleder – Verwalten in Denkmalen der 1960er und 1970er Jahre im Regierungsbezirk Stuttgart“

    Heute wurde das neue Arbeitsheft „Beton, Glas und Büffelleder. Verwalten in Denkmalen der 1960er und 1970er Jahre im Regierungsbezirk Stuttgart“ präsentiert. Regierungspräsident Johannes Schmalzl wählte hierfür passenderweise eines der porträtierten Kulturdenkmale – das Hauptstaatsarchiv in Stuttgart. „Mit unserer Veranstaltung heute, an diesem Denkmalort, werben wir für den Denkmalwert und den zukünftigen Erhalt dieser Bauten“, so der Regierungspräsident.

    Das Arbeitsheft „Beton, Glas und Büffelleder. Verwalten in Denkmalen der 1960er und 1970er Jahre im Regierungsbezirk Stuttgart“ macht für diesen Teil Baden-Württembergs selbstbewusst Schluss mit der zum Teil kontrovers geführten Diskussion, ob die zweite Nachkriegsmoderne denkmalwürdig sein könne. Der Denkmalwert von 14 Kulturdenkmalen wird in Kurzporträts, mit bauzeitlichen Grundrissen und Schnitten sowie vielen hervorragenden und aktuellen Fotografien vorgestellt. „Es ist ein Verdienst der Landesdenkmalpflege, die Kulturdenkmale dieser markanten Bauten im Regierungsbezirk durch das Arbeitsheft jetzt ins Rampenlicht der Öffentlichkeit zu rücken. Damit wird deutlich, dass die zweite Nachkriegsmoderne auch Teil unseres kulturellen Erbes und damit denkmalwürdig sein kann“, so Regierungspräsident Schmalzl.

    Prof. Claus Wolf, Präsident des Landesamts für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, bekräftigte: „Mit diesem Buch wurde ein weiterer Schritt geleistet, die Akzeptanz und Wertschätzung für dieses junge Erbe voranzutreiben. Denn die Aufklärung und Diskussion kann mit diesem Werk nun auch über den Regierungsbezirk wirken und hinaus getragen werden.“ Zusammenfassend unterstrich er: „Es ist an der Zeit und auch Aufgabe der Landesdenkmalpflege für den wertschätzenden Umgang mit diesem Erbe zu werben. Dies ist mir ganz besonders wichtig, da immer neue Anforderungen an funktionale, energetische und sicherheitstechnische Belange gestellt werden.“

    Die Publikation wurde vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart herausgegeben und vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft – Oberste Denkmalschutzbehörde sowie der Wüstenrot Stiftung gefördert.

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Katja Lumpp
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