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  • Abteilung 4
    27.06.2016
    A 81 - Anschlussstelle Rottenburg
    Beginn der Ausführungsplanung zum leistungsfähigen Ausbau der Anschlussstelle Rottenburg mit einem Volumen von über 6 Millionen Euro

    Die derzeitige Leistungsfähigkeit der Anschlussstelle Rottenburg im Zuge der A 81 ist für die heutigen Verkehrsstärken nicht mehr ausreichend.

    Durch den geplanten Bau werden Kapazitätsengpässe abgebaut und gleichzeitig die Verkehrssicherheit in diesem Bereich erhöht. Die Länge der Maßnahme beträgt inklusive der Verbreiterung der B 28a 1,3 km und ist mit derzeit 6,3 Mio. € veranschlagt.

    Die Maßnahme ist im Um- und Ausbauprogramm für die Bundesfernstraßen enthalten und die Finanzierung für die Folgejahre gesichert, so dass das Regierungspräsidium nun mit der Ausführungsplanung für den Vollanschluss beginnen konnte.

    Die Baumaßnahme an der Anschlussstelle Rottenburg im Zuge der A 81 beinhaltet den Ausbau von einem sogenannten symmetrischen halben Kleeblatt zu einem vollen Kleeblatt. Zudem entsteht ein Verflechtungsstreifen im Zuge der B 28a zwischen dem Anschluss des Gewerbegebietes Bondorf-Süd und der Anschlussstelle Rottenburg. Der Planfeststellungsbeschluss dafür liegt seit 2010 vor.

    Im Vorgriff auf den Ausbau der Anschlussstelle erfolgt nächstes Jahr der Umbau des vorhandenen Regenrückhaltebecken Seebronn zu einem kombinierten Regenklär- und Regenrückhaltebecken. Dabei wird der spätere Ausbauzustand der Anschlussstelle berücksichtigt. Mit dem so möglichen vorgezogenen Bau des Regenklär- und Regenrückhaltebeckens wird die Entwässerungssituation der A 81 bereits vor dem eigentlichen Ausbau der Anschlussstelle Rottenburg nachhaltig verbessert

    Weiterhin wird im nächsten Jahr vom März bis September die Artenschutzuntersuchung im Plangebiet über eine Vegetationsperiode erfolgen. Diese umfangreiche Kartierung ist erforderlich, um die bestehenden Unterlagen aus dem Jahre 2009 zu aktualisieren. Der Artenschutz einschließlich der daraus resultierenden Ausgleichsmaßnahmen wird in einem neuen Gutachten überarbeitet.

    Die Ausschreibung der Hauptbaumaßnahmen wird Ende 2017 erfolgen. Der Baubeginn ist im 2.Quartal 2018 vorgesehen.

​​Pressestelle

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Telefax 0711 7846940


Katja Lumpp
Pressesprecherin
EMail pressestelle@rps.bwl.de

Matthias Kreuzinger

Pressereferent
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rps.bwl.de

Désirée Bodesheim
Pressereferentin
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