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  • Abteilung 7
    01.07.2016
    Veranstaltung „Gymnasium und ADHS“ am 1. Juli 2016
    Abteilungspräsidentin Claudia Rugart: „Es ist beispielhaft, wie Forschung, Lehrerausbildung und Schulverwaltung zusammen-arbeiten, damit der Schulbesuch von Schülerinnen und Schüler mit der Diagnose ADHS gelingen kann.“

    Was bedeutet ADHS für ein Kind, sein Umfeld und damit auch für Schule? Mit dem Ziel, mögliche Antworten für die Gymnasien zu geben, startete im März 2015 eine Kooperation zwischen  dem Fachbereich Psychologie der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, dem Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Stuttgart und dem Gymnasialreferat des Regierungspräsidiums Stuttgart.

    Im Rahmen einer Veranstaltung am heutigen Freitag, 1. Juli 2016 im Regierungsprä-sidium Stuttgart wurden die ersten Arbeitsergebnisse dieser Kooperation vorgestellt. Psychologinnen der Universität Tübingen, Lehrkräfte aus der Schulpraxis und Pädagoginnen und Pädagogen, die in der Lehrerbildung tätig sind, zeigten gemeinsam Wege auf, wie der Schulbesuch von Kindern und Jugendlichen mit der Diagnose ADHS gelingen kann.

    Dazu Abteilungspräsidentin Rugart: „Es ist beispielhaft, wie Forschung, Lehrerausbildung und Schulverwaltung im Interesse der Schülerinnen und Schüler mit der Diagnose ADHS zusammenwirken.“

    Vorträge aus Forschung und Schulpraxis informierten über den aktuellen For-schungsstand und geben Einblicke in Strategien und Maßnahmen für den gymnasialen Alltag mit Schülerinnen und Schülern mit ADHS.

    Am Vor- und Nachmittag fanden Workshops statt. Diese sind Teil der modular ange-legten, unterstützenden Fortbildungsreihe, die ab dem Schuljahr 2016/17 im Regie-rungsbezirk Stuttgart angeboten werden soll. Darüber hinaus wurden das Unterstüt-zungssystem für die Gymnasien und die Module der Lehrerausbildung vorgestellt, die in der Kooperation der drei Institutionen konzipiert wurden.

    Eingeladen waren Schulleitungen und Lehrkräfte an Gymnasien, Kolleginnen und Kollegen der Staatlichen Seminare für Didaktik und Lehrerbildung, Studierende des Masterstudiengangs Schulpsychologie, Referendarinnen und Referendare, Schulpsychologinnen und -psychologen.

    Veranstaltungsflyer (pdf, 29 KB)

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