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RP Tübingen, Umwelt
  • Abteilung 5
    03.04.2020
    03.04.2020 | STRAHLENSCHUTZ: Umgang mit strahlenschutzrechtlichen Vorgaben in der Corona-Krise

    ​Vor dem Hintergrund der Infektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 ist nicht auszuschließen, dass fachkundige Ärztinnen und Ärzte an den Kliniken im Land anderweitig eingesetzt werden oder selbst erkranken. Um dennoch sicherstellen zu können, dass erforderliche nicht Corona bedingte Untersuchungen mit Röntgenstrahlung durchgeführt werden können, hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) ein Rundschreiben an die Vollzugsbehörden Länder versandt. Das Rundschreiben beinhaltet die Lockerung der Fachkundeanforderungen für im klinischen Betrieb tätige Ärztinnen und Ärzte im Hinblick auf die erforderliche praktische Erfahrung (Sachkunde) und die Teilnahme an anerkannten Kursen für das Stellen der rechtfertigenden Indikation bei diagnostischen Untersuchungen mit Röntgenstrahlung. Wir weisen darauf hin, dass diese nur für die Dauer der Corona-Pandemie gelten.

    Rundschreiben des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit

    Erläuterungen des Ministeriuns für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg

    Weitere Informationen zum Thema Strahlenschutz finden Sie hier.