Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Sie sind hier: RP Internet »Themenportal »Schule und Bildung »Schulleitung »Beratung »Konfliktberatung
1189_250 eigen SL Konfliktberatung Fotoaktion RP_Tübingen -0394.jpg

Intervisionsgruppe/Fallbesprechung

Im geschützten Rahmen einer Gruppe können die Lehrerinnen und Lehrer 

  • die eigene Arbeit und Konflikte reflektieren 
  • sich und die Schülerinnen und Schüler im beruflichen Handeln besser verstehen lernen
  • eine differenzierte Selbst- und Fremdwahrnehmung entwickeln 
  • eigene Erwartungen und Erwartungen an sie reflektieren 
  • ihr Verhaltens- und Handlungsrepertoire erweitern sowie neue Lösungsmöglichkeiten für schwierige schulische Situationen entdecken und erproben 
  • die institutionellen und strukturellen Bedingungen ihrer Arbeit überdenken. 

Methodisch sind - in Absprache mit der Gruppe - verschiedene Arbeitsweisen möglich: Gespräche, Kommunikationstraining, Wahrnehmungsübungen, Rollenspiele u.a. Die Teilnahme erfordert von allen Beteiligten Verschwiegenheit über das in der Gruppe Besprochene. 

Die Gruppen treffen sich im Verlauf eines Schuljahres in der Regel an 8 bis 10 Nachmittagen jeweils drei Stunden außerhalb der Unterrichtszeit. Die Gruppengröße liegt bei 10 – 12 Teilnehmer/innen (mindestens 8 Personen). 

Es können schulartübergreifende, schulartspezifische und schulinterne Fallbesprechungsgruppen eingerichtet werden. Auch für besondere Zielgruppen (z. B. Schulleiter/innen) können Gruppen eingerichtet werden. Das Fallbesprechungsangebot wird einmal im Schuljahr ausgeschrieben. 

Schulpsychologische Beratung

Die an den Schulpsychologischen Beratungsstellen tätigen Schulpsychologinnen und Schulpsychologen 

  • unterstützen Lehrkräfte und Schulaufsicht bei pädagogisch-psychologischen Fragestellungen. Sie entwickeln geeignete Untersuchungs- und Beratungsmethoden und beteiligen sich auf Weisung des Kultusministeriums an Schulversuchen;
  • gestalten die Ausbildung von Beratungslehrkräften und führen diese jährlich im Auftrag der Oberen Schulaufsichtsbehörde durch;
  • sind zuständig für die Fortbildung und Supervision der Beratungslehrkräfte;
  • wirken mit in der Lehrerfortbildung und Schulentwicklung 
  • unterstützen die Kriseninterventionsteams der Regierungspräsidien bei der Bewältigung schulischer Krisensituationen, insbesondere bei Todesfällen;
  • helfen mit psychologischen Beratungsmethoden Schülerinnen und Schülern, die wegen Problemen beim Lernen und Arbeiten sowie auf Grund von Schwierigkeiten im sozialen und emotionalen Bereich Unterstützungsbedarf im Lebensraum Schule haben. Sie tragen bei problematischen Verhaltensweisen von Schülerinnen und Schülern lösungsorientiert zur Entwicklung von Verhaltensalternativen bei und beraten dabei alle am Schulleben Beteiligten;
  • beraten und informieren Ratsuchende in Fragen des Zweiten Bildungswegs;
  • beraten und unterstützen bei der Bewältigung innerschulischer Konflikte. 
 

Dokumente und Links

Psychologische Schulberaterinnen und -berater

Die Psychologischen Schulberaterinnen und -berater in den Regierungspräsidien sind Diplom-Psychologinnen und -Psychologen mit Erfahrung im Bereich der Pädagogischen Psychologie und der Arbeits- und Organisationspsychologie. Zu unseren Aufgaben gehören die Steuerung und Koordinierung der Schulpsychologischen Beratungsstellen, der Fachberaterinnen und Fachberater Schulentwicklung, der GMS-Beratungstandems, der Präventionsbeauftragten, der Fallbesprechungsgruppenleitungen und des Kriseninterventionsteams. 

Gemeinsam mit dem Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg sind wir Psychologischen Schulberaterinnen und -berater auch an der konzeptionellen Weiterentwicklung der Beratungs- und Unterstützungssysteme für Schulen beteiligt. 

Neben diesen Tätigkeitsbereichen bieten die Psychologischen Schulberaterinnen und -berater Beratung und Fortbildungen zu folgenden Themen an: 

Schulberatung

  • Krisenintervention
  • Konfliktberatung und -moderation
  • Personalentwicklung
  • Unterstützung bei der Qualitätsentwicklung
  • Prävention
  • Lehrergesundheit und Arbeitsschutz

Fortbildung

Wir Psychologischen Schulberaterinnen und -berater arbeiten in der Fortbildung sowohl angebots- als auch nachfrageorientiert.

  • Supervision für festgelegte Gruppen
  • Weiterbildung von Lehrkräften mit Fortbildungs- bzw. Beratungsaufgaben
  • Fortbildung für verschiedene Zielgruppen (z.B. Schulleitung, Schulpsychologen) 

In Absprache können spezifische Fortbildungsthemen vereinbart werden.

Dokumente und Links

​​​​​​

Hintergrund 

Regierungspräsidium Stuttgart

Intervisionsgruppe / Fallbesprechung
Dr. Jan Kraemer
0711 904 17715
Fax 0711 904 17790
jan.kraemer@rps.bwl.de

Schulpsychologische Beratung
Peter Heinrich
0711 904 17713
Fax 0711 904 17790
peter.heinrich@rps.bwl.de

Psychologische Schulberater
Nadine Lehnert
0711 904 17711
Fax 0711 904 17790
Nadine.Lehnert@rps.bwl.de ​​​​

Hintergrund 

Regierungspräsidium Karlsruhe

Referat 77 (Qualitätssicherung und -entwicklung, Schulpsychologische Dienste

Referat 77
Hebelstr. 2
76133 Karlsruhe​

Hintergrund 

Regierungspräsidium Freiburg

Referat 77 (Qualitätssicherung und- entwicklung, Schulpsychologische Dienste)

Referat 77
Eisenbahnstr. 68
79098 Freiburg i. Br.

Hintergrund 

Regierungspräsidium Tübingen

Intervisionsgruppe / Fallbesprechung​
Elke van der Linde​
07071 757-2076
Elke.vanderLinde@rpt.bwl.de

Schulpsychologische Beratung
Dr. Michael Bleicher
07071 757-2051
Michael.Bleicher@rpt.bwl.de

Psychologische Schulberater
Dr. Michael Bleicher
07071 757-2051
Michael.Bleicher@rpt.bwl.de

Margit Maunz
07071 757-2089
Margit.Maunz@rpt.bwl.de​​