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Fragen und Antworten

Kann sich ein Integrationsmanager über einen gewissen Zeitraum von einem Mitarbeiter vertreten lassen, der nicht die nötige Ausbildung vorweisen kann (z. B. bei Urlaub)?

Hierzu ist eine Entscheidung im Einzelfall notwendig. Grundsätzlich ist es sinnvoll, wenn eine Antragstellung Mittel für mehrere Vollzeitäquivalente umfasst, so dass eine Vertretung im Krankheits- oder Urlaubsfall vorhanden ist. Dies kann z.B. durch kommunale Zusammenschlüsse erreicht werden.

Was passiert mit der bewilligten Zuwendung, wenn ein Integrationsmanager vor Befristungsende ausscheidet und nicht gleich Ersatzpersonal gefunden wird?

In diesem Fall kann der Zuwendungszeitraum entsprechend verlängert werden. Näheres dazu wird in der Zuwendungsrichtlinie geregelt.

Wie erfolgt das Berichtswesen über die Arbeit des Integrationsmanagers? Gibt es Zielvereinbarungen, die ein Integrationsmanager in seiner Dienstzeit erfüllen muss – wenn ja, wann und in welcher Form sind diese vorzulegen?

Der abschließende Verwendungsnachweis der antragstellenden Kommune muss einen Nachweis der Beschäftigung sowie einen Sachbericht über die geleistete Arbeit mit Kennzahlen bzw. Erfolgskriterien zur Wirksamkeit der Maßnahme enthalten. Die Einzelheiten zu den zu erhebenden Kennzahlen werden im Bewilligungsbescheid sowie in der Zuwendungsrichtlinie geregelt. Zentraler Bestandteil der Arbeit der Integrationsmanager sind grundsätzlich die individuellen Integrationspläne, die mit den zu betreuenden Personen geschlossen werden.

Sowohl die FAQs als auch die anderen beschriebenen Internetseiten werden in Absprache zwischen SM und RP Stuttgart im Laufe des weiteren Verfahrens weiterhin regelmäßig aktualisiert.