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RP Freiburg, Steuerung, Verwaltung und Bevölkerungsschutz
  • Abteilung 01
    28.06.2017
    Schließung der Erstaufnahmeeinrichtung in Villingen-Schwenningen (Schwarzwald-Baar-Kreis)
    Betrieb endet zum 30. September // Rückbau wird wie in der Standortkonzeption des Innenministeriums geplant bis Ende 2017 abgeschlossen

    In Abstimmung mit dem Innenministerium wird das Regierungspräsidium Freiburg die Erstaufnahmeeinrichtung in Villingen-Schwenningen zum 30. September schließen, heißt es in einer Pressemitteilung der Freiburger Behörde. Gemäß der Standortkonzeption des Innenministeriums wird der Rückbau der Einrichtung bis Ende 2017 planmäßig erfolgen.

    Regierungsvizepräsident Klemens Ficht hat den Oberbürgermeister der Stadt Villingen-Schwenningen, Dr. Rupert Kubon sowie Landrat Sven Hinterseh über den neuen Sachstand informiert und auch die Vertragspartner des Regierungspräsidiums wurden kurzfristig über die Entscheidung des Landes unterrichtet. „Wir werden die weiteren Schritte eng mit den vom Rückbau betroffenen Institutionen vor Ort abstimmen“, betonte der Vizepräsident.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer dankt der Stadt und dem Landkreis:

    „Auch möchte ich die Gelegenheit nutzen, mich an dieser Stelle bei den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern aus Villingen-Schwenningen und rund um die Erstaufnahmeeinrichtung zu bedanken. Sie haben mit ihren vielen Angeboten wesentlich dazu beigetragen, den Flüchtlingen ein gutes Ankommen in Villingen-Schwenningen zu ermöglichen,“ so Schäfer.