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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 21.06.2017
    Ausbau der Autobahnanschlussstelle Lahr beginnt am 26. Juni //
    Bau des Kreisels an Dr. Georg-Schaeffler-Straße und Einsteinallee folgt ab Ende Juli // Erste Baumaßnahmen sollen bis zur Landesgartenschau 2018 fertiggestellt sein

    ​Der Umbau der Anschlussstelle Lahr an der A 5 in Richtung Lahr beginnt am Montag, 26. Juni. Zeitgleich wird auch die Zufahrt zum Flugplatz und seinem Industrie- und Gewerbepark mit dem Bau eines Kreisel leistungsfähiger gestaltet, teilt das Regierungspräsidium Freiburg (RP) und der Zweckverband Industrie- und Gewerbepark Raum Lahr (IGZ) in einer Pressemitteilung mit.

    Nach Baubeginn wird es für die ersten drei Tage noch keine wesentlichen Beeinträchtigungen für den Verkehr geben. Beim Aufbau der Verkehrssicherung wird es aber zu Behinderungen im Baustellenbereich kommen. Der Aufbau beginnt am Donnerstag, 29. Juni, und dauert etwa zwei Tage. Weiter östlich wird der Knotenpunkt Dr. Georg-Schaeffler-Straße und Einsteinallee zu einem leistungsfähigen Kreisverkehr umgebaut. Die Bauarbeiten werden Ende Juli 2017 beginnen. Im Februar 2018 soll der Kreisel fertig sein.

    Die geplanten Baumaßnahmen sollen zu einem leistungsfähigen Ausbau der Verbindungen nach Lahr und Schwanau führen. Die kurzfristigen Maßnahmen, wie der Ausbau des Anschlusses und der Bau des Kreisels, sollen bis zur Landesgartenschau im April 2018 fertiggestellt sein. Die Arbeiten am Anschluss Lahr werden von der Arbeitsgemeinschaft Joos, Vogel-Bau und Strabag durchgeführt. Die Kosten belaufen sich auf rund fünf Millionen Euro.

    Später sollen noch Arbeiten folgen, die über das Jahr 2021 hinausreichen. Geplant ist hierbei unter anderem ein vierspuriger Ausbau der B 415 an der Anschlussstelle sowie die Verlängerung beziehungsweise der Neubau von Linksabbiegerspuren.

    Die Stadt Lahr und der Zweckverband Industrie- und Gewerbepark Raum Lahr hoffen auf das Verständnis aller Beteiligten und einen reibungslosen Bauablauf, sodass alle baldmöglichst von einem verbesserten Verkehrsfluss profitieren können. Das Regierungspräsidium Freiburg bittet alle Betroffenen um Verständnis für etwaige Probleme durch die erforderlichen Baumaßnahmen.