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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 28.07.2017
    Zweiter Bauabschnitt der Sanierung der B 34 in Bad Säckingen (Kreis Waldshut): Bereich zwischen Bahnübergang Waldshuter Straße bis Einmündung Rheinwiese steht ab Montag, 31. Juli, an
    Neben Verlegung einer Wärmeleitung und der Erneuerung der Wasserleitung nördlich der B 34 ist Einbau der Fahrbahn auf 3,6 Kilometern notwendig

    ​Bei den Arbeiten zur Sanierung der B 34 auf einem 3,6 Kilometer langen Abschnitt in Bad Säckingen (Kreis Waldshut) steht nun ab Montag, 31. Juli, der zweite Abschnitt zwischen dem Bahnübergang Waldshuter Straße und der Einmündung Martinsweg an. Das berichtet das zuständige Regierungspräsidium Freiburg in einer Pressemitteilung.

    Das Projekt beinhalten die Verlegung der Wärmeleitung bei der Friedrichstraße 24, die Erneuerung der Wasserleitung nördlich der B 34 zwischen Marienstraße und Schaffhauser Straße sowie die Erneuerung der Fahrbahn von der Bergesee- bis zum Rothauskreuzung. Die Verkehrsführung und Sicherung ist im Vorfeld mit den betroffenen Gemeinden, den Verkehrsbehörden und der Polizei abgestimmt.

    Im ersten Abschnitt ist bereits die Verlegung der Wärmeleitung bei der Friedrichstraße 24 erfolgt sowie der Fahrbahnabschnitt zwischen Sennhof und Bahnübergang Waldshuter Straße erneuert worden. Probleme bereitete dabei die kurzfristige Entdeckung weiterer Fahrbahnschäden im abgefrästen Bereich, die behoben werden mussten und die für zusätzliche Behinderungen gesorgt haben.

    Für den zweiten Bauabschnitt geht es nun in den kommenden knapp zwei Wochen zwischen Bahnübergang Waldshuter Straße und Einmündung Martinsweg ab Montag, 31. Juli, weiter. Die Fräsarbeiten erfolgen zwischen 20 und 5 Uhr nachts und die weiteren Arbeitsabläufe erfolgen tagsüber unter halbseitiger Sperrung mit Ampelregelung.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Basel/ Rheinfelden verbleibt auf der B 34 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt. Die Verkehrsführung wird unter einer angepassten Temporegelung erfolgen. Die Arbeiten an diesem Abschnitt sollen bis Freitag, 11. August dauern.

    Nach einer zweiwöchigen Baupause im Straßenbau, in der der Leitungsbau jedoch weiterläuft, geht es dann ab Sonntag, 26. August bis Mittwoch, 30. August mit dem Abschnitt zwischen Martinsweg und Rheinwiese weiter. Die Fräs- und Aushubarbeiten sowie der Trag- und Bindereinbau erfolgen nachts (zwischen 20 Uhr und 5 Uhr) unter Vollsperrung.

    Der Verkehr in Fahrtrichtung Basel/ Rheinfelden verbleibt auf der B 34. Der Verkehr in Fahrtrichtung Schaffhausen/ Waldshut wird großräumig über die L 152, L 155 und L 151a geleitet. Das Regierungspräsidium appelliert an die Verkehrsteilnehmer die großräumige Umfahrung oder die alternative Route über die Schweiz zu nutzen, sowie die Parkverbote auf den Nebenstraßen der B34 einzuhalten. Nur so können Staus reduziert, der ÖPNV aufrechterhalten und die Rettungswege sichergestellt werden. Die Geschäfte, Betriebe und Grundstücke entlang der B34 bleiben während dieser Arbeiten anfahrbar. Es bestehen innerörtliche Umfahrungsmöglichen.

    Die Verlegung der Wasserleitung von Marienstraße bis zur Schaffhauser Straße erfolgt in vier Abschnitten zwischen Montag, 31. Juli und Samstag, 26. August unter halbseitiger Sperrung:
    - Marienstraße bis Bächleweg (Bauabschnitt I)
    - Bächleweg bis Harpolinger Straße (Bauabschnitt II)
    - Bächleweg bis Harpolinger Straße (Bauabschnitt II)
    - Harpolinger Straße bis Am Dorf  (Bauabschnitt III)
    - am Dorf bis Schaffhauser Straße (mit LSA) (Bauabschnitt IV)

    Über die anstehenden Arbeiten im dritten Bauabschnitt informiert das Regierungspräsidium Freiburg rechtzeitig im Lauf des Monats August.