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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 12.09.2017
    Regierungspräsidium Freiburg sperrt wegen der Sanierung eines Hangrutsches die L 170 zwischen Steinasäge und Bonndorf (Kreis Waldshut) zwischen Mittwoch, 13. September und Freitag, 6. Oktober
    Für eine halbseitige Sperrung ist die Fahrbahn zu schmal // Kosten betragen etwa 320.000 Euro

    Das Regierungspräsidium Freiburg saniert auf der L 170 einen Hangrutsch zwischen dem Ortsteil Steinasäge und Bonndorf (Kreis Waldshut) rund 500 Meter vor der Ortseinfahrt des Hauptorts, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde. Wegen der zu geringen Fahrbahnbreite ist eine Vollsperrung zwischen Mittwoch, 13. September, und Freitag, 6. Oktober notwendig.
    Auf einer Länge von 30 Meter muss die Landesstraße halbseitig etwa 2,50 Meter tief abgetragen werden. Die verbleibende Restfahrbahn ist unter Einhaltung notwendiger Sicherheitsabstände für den Straßenverkehr zu schmal, um die bisherige Regelung einer halbseitigen Sperrung beizubehalten.
    Die Umleitung aus Grafenhausen erfolgt über die L 159 Steinatal, die K 6593 Bettmaringen und die L 169 Richtung B 315 Wellendingen nach Bonndorf. Von Bonndorf nach Rothaus ist die Umleitung über die K 6592 Dresselbach und die K 4988 Schluchsee und die B 500/L 170 nach Rothaus ausgeschildert.
    Zur Sicherung der Straße werden elf Tonnen schwere Betonfertigteile am Fahrbahn-rand versetzt und mittels Mikropfählen in den Fels verankert. Anschließend wird Straßenunterbau und -oberbau wieder aufgebaut. Alleine für die Bohrarbeiten werden etwa 15 Arbeitstage geplant. Die Bauarbeiten führt die Firma Schmidt Hoch- und Tiefbau Bernau aus. Die Kosten betragen etwa 320.000 Euro.
    Das Regierungspräsidium Freiburg bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.