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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 21.09.2017
    Hangrutsch auf der Baustelle der A 98 zwischen dem Autobahndreieck Hochrhein und der zukünftigen Anschlusstelle Minseln bei Rheinfelden (Kreis Lörrach): Keine Auswirkungen auf Fertigstellungstermin oder Gefahr für die Bevölkerung
    Behörde bittet um Respektierung der Absperrung im Bereich des Rutsches in einem Waldstück // Bereich steht schon länger unter Beobachtung

    Auf der Baustelle der A 98 zwischen dem Autobahndreieck Hochrhein und der zukünftigen Anschlussstelle Minseln in der Nähe von Rheinfelden (Kreis Lörrach) hat es in der Nacht zum Donnerstag (21. September) eine Hangrutschung gegeben. Der betroffene Bereich wird gesperrt und steht unter Beobachtung, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Rutschung hat keinerlei Auswirkungen auf den Fertigstellungstermin und es besteht keine Gefahr, sofern das abgesperrte Gebiet nicht betreten wird.

    Die Rutschung ereignete sich im Bereich besonderer geologischer Verhältnisse, die bereits seit längerer Zeit beobachtet wurden: Da sich der Vorgang bereits Tage zuvor nach den Regenfällen abzeichnete, wurde der Bereich im Vorfeld gesperrt und die Zufahrtswege geschlossen. Betroffen ist ein Bereich von 80 Metern Länge und 50 Metern Breite in einer Böschung. Die Bauleitung bittet um Respektierung der großräumigen Absperrungen, da sich der Hang weiter in Bewegung befindet. Ein Betreten des Hangrutsches ist verboten, aber es besteht keine Gefahr für die Bevölkerung außerhalb der abgezäunten Bereiche.