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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 07.11.2019
    Planung der Ortsumfahrung Immendingen (B 311) nimmt Fahrt auf
    Regierungspräsidium leitet Scoping ein

    Die Planung der Ortsumfahrung von Immendingen (B 311) nimmt Fahrt auf. Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, wurde das sog. Scoping-Verfahren eingeleitet. Dieses Verfahren bilde die Grundlage für die im Rahmen der weiteren Planung erforderliche Umweltverträglichkeitsprüfung. Dabei haben die Umweltfachbehörden, die betroffenen Gemeinden und die Umweltverbände die Möglichkeit, Anregungen und Hinweise zu Gegenstand, Umfang und Methoden der Umweltverträglichkeitsprüfung zu geben.     

    Nachdem die Umgehungsstraße 2016 in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans aufgenommen wurde, hat das RP die Planungen aufgenommen. Durch den Bau der Ortsumfahrung soll die Gemeinde vom Verkehr entlastet und die Verkehrssicherheit erhöht werden. Mit der Durchführung des Scoping-Verfahrens geht das Projekt jetzt in die nächste Phase.    

    Was ist Scoping?  Das Scoping-Verfahren dient der Abstimmung der umweltrelevanten Themen im Hinblick auf das spätere Planfeststellungsverfahren. Das Scoping legt den inhaltlichen und räumlichen Untersuchungsrahmen für die Umweltverträglichkeitsstudie für die einzelnen Schutzgüter (z.B. Menschen, Tiere, Pflanzen) fest. Die darauf aufbauende Umweltverträglichkeitsstudie prognostiziert die voraussichtlich zu erwartenden Projektauswirkungen auf die jeweiligen Schutzgüter. Dies ist eine wichtige Grundlage für die spätere Genehmigungsplanung.

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