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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 14.02.2020
    Planungsauftakt für die Ortsumfahrung Villingen-Schwenningen (B 523): Regierungspräsidium stimmt mit Stadt und Landratsamt weiteres Vorgehen für den Lückenschluss ab
    Mitte des Jahres öffentliche Informationsveranstaltung geplant

    Die Planung der Ortsumfahrung Villingen-Schwenningen hat begonnen. Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg hat am Freitag im Rathaus der Stadt Villingen-Schwenningen das Startgespräch zur Aufnahme der Planungs­tätigkeiten für den Lückenschluss der B 523 zur B 33 geführt.

    Mit dabei waren Vertreter des Regierungspräsidiums, der Stadt und des Landratsamts Schwarzwald-Baar-Kreis. 

    „Damit sind wir im Zeitplan, den wir im April 2018 der Region vorgestellt haben“, so Claus Walther, Leiter der Straßenbauabteilung im RP. Bereits Anfang dieses Jahres seien die Verträge mit den Ingenieurbüros abgeschlossen worden. „Die ersten Ergebnisse wollen wir Mitte des Jahres der Öffentlichkeit vorstellen“, kündigte Walther an. Die einzelnen planerischen Schritte werde das RP mit der Stadt und den Trägern öffentlicher Belange eng abstimmen. Zunächst müssen die bereits vorliegenden Verkehrsdaten zusammengefasst und aktualisiert werden. Auf dieser Grundlage können dann die Fahrbahn und die Knotenpunkte bemessen werden.

    Die B 523 Ortsumfahrung Villingen-Schwenningen ist im aktuellen Bundes­verkehrs­wegeplan 2030 im vordinglichen Bedarf mit voraussichtlichen Gesamt­kosten von 25,9 Millionen Euro eingestuft.