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RP Freiburg, Straßenwesen und Verkehr
  • 15.05.2020
    Wurmlingen (Landkreis Tuttlingen): Bau der Lärmschutzwand an der B 14 wird in Lärmschutz- und Sanierungskonzept integriert
    Rund drei Millionen Euro werden investiert/ Baubeginn Ende des Jahres

    Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, soll die geplante Lärmschutzwand an der B 14 bei Wurmlingen Teil eines umfassenden Lärmschutz- und Sanierungskonzepts für die B 14 werden. Der Bau der rund 530 Meter langen Lärmschutzwand soll Ende des Jahres beginnen und wird voraussichtlich bis Mitte 2021 dauern. Im Anschluss erfolgt die Sanierung der Fahrbahn auf dem angrenzenden Abschnitt der Bundesstraße.  

    Nachdem die Grenzwerte für Lärm an der B 14 in Wurmlingen nachweislich überschritten waren, hatte das RP Anfang 2019 mit der Planung einer Lärmschutzwand begonnen. Im September 2019 wurden die hierfür erforderlichen Untersuchungen des Untergrunds und der baulichen Anlagen durchgeführt. Dabei wurde augenfällig, dass für die Fahrbahn der B 14 im betroffenen Abschnitt dringender Sanierungsbedarf besteht. Daher haben die Fachleute am Regierungspräsidium in Abstimmung mit der Gemeinde Wurmlingen entschieden, nach dem Bau der Lärmschutzwand die Bundesstraße zu sanieren. Zusätzlich zu der rund 950.000 Euro teuren Lärmschutzwand sollen etwa 1,9 Millionen Euro in die Erhaltung und Sanierung der B 14 einschließlich Entwässerungsanlagen, Stützwand und Brückenkappe investiert werden. 

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Die Kombination von Lärmschutz- und Sanierungsmaßnahmen ist sinnvoll und effizient. Damit reduzieren wir die baubedingten Einschränkungen für die Wurmlinger Bevölkerung auf ein Mindestmaß. Das ist nachhaltig und spart langfristig Geld und Ressourcen.“