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RP Freiburg, Umwelt
  • Abteilung 5
    21.07.2017
    Japanischer Staudenknöterich soll entlang der Hegauer Aach (Kreis Konstanz) bekämpft werden
    Regierungspräsidium Freiburg gibt Neophytenkartierungen bei Büro Kapfer in Tübingen in Auftrag // Kartierungen dienen als Grundlage für möglichen Aktionsplan

    Das Regierungspräsidium Freiburg will Strategien zur Bekämpfung des Japanischen Staudenknöterich entlang der Hegauer Aach entwickeln. Dieser breitet sich immer stärker an den heimischen Gewässern aus. Er destabilisiert die Uferbereiche und verdrängt als invasiver Neophyt einheimische Pflanzen, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

    Aus diesem Grund sollen im August Bestandserhebungen von einem Fachbüro entlang des Gewässers vom Aachtopf in Aach bis zur Mündung bei Moos, durchgeführt werden. Das Büro Kapfer aus Tuttlingen wird hierfür die Uferbereiche der Aach begehen und die Flächen mit Vorkommen der schädlichen Pflanze aufnehmen.

    Auf Grundlage dieser Kartierungen sollen dann Strategien zur Eindämmung und Bekämpfung des Knöterichs entwickelt werden. Bei der Bestandsaufnahme müssen zum Teil Privatgrundstücke entlang des Gewässers betreten werden. Das Regierungspräsidium Freiburg bittet die Eigentümerinnen und Eigentümer, dies den Mitarbeitern des Büro Kapfer zu gestatten.