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RP Freiburg, Umwelt
  • Abteilung 5
    03.05.2018
    Todtmoos (Kreis Waldshut) erhält 558.000 Euro für die Wasserversorgung
    Regierungspräsidentin Schäfer: „Wichtige Investition für Zukunftsfähigkeit“

    Das Regierungspräsidium Freiburg (RP) fördert den zweiten Abschnitt des Ausbaus der Wasserversorgung Todtmoos (Kreis Waldshut) mit einem weiteren Zuschuss von insgesamt 558.000 Euro. Bereits im Jahre 2016 hat das RP für dieses Projekt Fördergelder in Höhe von 545.000 Euro bereitgestellt. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 2,23 Millionen Euro. 

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Es freut mich sehr, dass wir mit diesem weiteren Förderbescheid einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Wasserversorgung der südlichen Ortsteile von Todtmoos leisten können. Eine gute Wasserversorgung ist gerade für die kleinen Ortschaften im ländlichen Raum eine wichtige Investition in ihre Zukunftsfähigkeit.“

    Umweltminister Franz Untersteller sagte anlässlich der Förderzusage des Landes: “Dieses Jahr stellen wir den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg für eine moderne Trinkwasserversorgung rund 15 Millionen Euro bereit. Das Beispiel Todtmoos unterstreicht das Bekenntnis der Landesregierung, die Lebensqualität im ländlichen Raum zu erhalten und möglichst weiter zu erhöhen.“ 

    Durch den Anschluss der südlichen Ortsteile Glashütte und Schwarzenbach, die bisher ausschließlich von einer Quelle versorgt wurden, an den Kernort mit sechs Quellen und dem Tiefbrunnen „Auf der Au" erhöht sich die Versorgungssicherheit erheblich.

    In diesem zweiten vom RP geförderten Bauabschnitt wird das Ortsnetz Todtmoos vom Parkplatzgelände Jägermatt entlang der Murgtalstraße über den Jägerpfad an den Ortsteil Glashütte mit einem Pumpwerk angeschlossen. Der Bau dieser Verbindungsleitung ist die Voraussetzung für die Realisierung der weiteren Funktionsabschnitte Anschluss Wehrawald und interkommunaler Verbund mit der Gemeinde Herrischried.