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Grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schulen
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Weitere Informationen und interessante Links

Neu: Trinationale Sprachlernapp „Avenkraft“

 

Im Rahmen des INTERREG-Projekts „Rheingold – Or du Rhin“ - unter der Leitung des Département Haut-Rhin und in Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Freiburg sowie 31 weiteren Partnern und Unternehmen am Oberrhein - entsteht eine partizipative und grenzüberschreitende Sprachlern-App  „AVENKRAFT“ für Jugendliche im Alter von 13 bis 15 Jahren aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz in der trinationalen Grenzregion am Oberrhein. Der Titel der App ist eine Wortschöpfung aus dem französischen Wort „Aventure“ (Abenteuer) und dem deutschen Wort „Superkräfte“ bzw. „Superkraft“.

Die mobile App wird zunächst auf Französisch und spätestens im Winter 2021 auch auf Deutsch zur Verfügung stehen. Sie beinhaltet ein digitales Lernspiel, welches in seiner sprachgesteuerten Form die mündliche Erfassung von rund 400 alltäglichen Wörtern durch eine spannende virtuelle Odyssee entlang des Rheins ermöglicht. Die Videoaufgaben heben den historischen und kulturellen Zusammenfluss der alemannischen Teilgebiete hervor und vermitteln die gemeinsamen humanistischen Werte Europas. Darüber hinaus bietet die App den Jugendlichen auf beiden Seiten des Rheins erste berufliche Eindrücke in Form von Videoclips zu grenzüberschreitenden Berufen, Lehrstellenangeboten sowie Erlebnistagen in ausgewählten Unternehmen am Oberrhein.
Ziel dieser App ist es, den Schulaustausch zu verstärken, die Mehrsprachigkeit zu fördern und möglichst vielen jungen Menschen - unabhängig von ihren sprachlichen Vorkenntnissen - erste grenzüberschreitende Erfahrungen in einem Unternehmen des Nachbarlandes zu gestatten.

Hintergrund des Projekts

Im Rahmen der „Strategie OR/Oberrhein“ (OR wie Gold und Oberrhein), anhand derer die zwei elsässischen Départements ihre Aktivitäten in den Bereichen grenzüberschreitende Zusammenarbeit verfolgen, hat sich gezeigt, dass immer weniger junge Leute in der Lage sind, sich mündlich in der Sprache des Nachbarn zu verständigen. Die Beherrschung der Nachbarsprache bildet jedoch einen wesentlichen Schlüssel für das gegenseitige kulturelle und historische Verständnis sowie den Zugang zu attraktiven Arbeitsstellen in den drei Grenzländern. In diesem Zusammenhang unterstützt die Oberrhein-Strategie die Stärkung der sprachlichen und interkulturellen Kompetenzen der Jugendlichen der Oberrheinregion, die Förderung der Bereitschaft, andere Kulturen zu entdecken, einen leichteren Zugang zur grenzüberschreitenden Mobilität sowie ein Erinnern an die Zugehörigkeit zum trinationalen Oberrheinraum.

Das Lancierungs-Event der Sprachlern-App „AVENKRAFT“ wird am 17.11.2020 nicht wie ursprünglich geplant im Europa Park, sondern - aufgrund des aktuellen Pandemiegeschehens - in virtueller Form stattfinden. Die interaktive Videokonferenz zwischen den Schuleinrichtungen und den Partnereinrichtungen am Oberrhein wird per Facebook-Live über einen Account des Départements Haut-Rhin erfolgen (09:00 – 11:00 Uhr) unter https://fr-fr.facebook.com/fanduhautrhin/ und steht allen Interessierten offen.

Pressemitteilung vom 19.11.2020

Mehr Informationen zu den Downloadmöglichkeiten der trinationalen App folgen in Kürze.

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Grenzüberschreitendes Kontaktseminar Erasmus+/eTwinning am 12. November 2020

Das Kultusministerium Baden-Württemberg bietet in Kooperation mit dem Pädagogischen Austauschdienst (PAD) und der Akademie Straßburg ein Online-Regionalseminar für baden-württembergische und französische Lehrkräfte aus der Akademie Straßburg von 15.00 bis 16:30 Uhr an.

Lehrkräfte aller Fächer der unteren Sekundarstufe können hierbei potentielle Partner für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit kennenlernen, sich über die Möglichkeiten des Nachfolgeprogramms Erasmus+ 2021-2027 informieren und austauschen sowie die europäische Lernplattform eTwinning entdecken.

Anmeldefrist ist der 30. September 2020.

Mehr Informationen finden Sie im ERASMUS_eTwinning-Ausschreibung.pdfAusschreibungstext (pdf, 30 KB) sowie im ERASMUS_eTwinning-Flyer.pdfFlyer "Grenzüberschreitendes virtuelles Kontaktseminar" (pdf, 570 KB).

Logo-digital-eu-and-you.pngGrenzüberschreitender deutsch-französischer Europäischer Wettbewerb:

DIGITAL EU AND YOU?!


 

Der Europäische Wettbewerb greift sowohl Themen auf, die in den aktuellen Programmen des Europarates und der EU-Kommission einen hohen Stellenwert einnehmen, als auch Fragestellungen, die für den Prozess der europäischen Einigung unabdingbar sind: die Erziehung zu Demokratie und Toleranz, die Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten, den Schutz von Minderheiten und die Wahrung des kulturellen Erbes in Europa ebenso wie die Zivilgesellschaft und multikulturelles Lernen. 

Neu: Baden-württembergische Schulen haben nun die Möglichkeit grenzüberschreitend mit Schulen aus der Akademie Straßburg am Europäischen Wettbewerb teilzunehmen. Die Klassen können mit ihren Partnerschulen teilnehmen oder werden bei der Suche nach geeigneten Projektpartnern unterstützt. 

Teilnehmen können baden-württembergische Schülerinnen und Schüler aller allgemein bildenden Schulen aus Baden-Württemberg und der Akademie Straßburg, die 

– im deutsch-französischen Tandem
– online
– an einem Thema des Europäischen Wettbewerbs 

arbeiten möchten. 

Über eTwinning, die virtuelle Arbeitsplattform des EU-Programms ERASMUS+, arbeiten die Klassen zusammen und nehmen am Wettbewerb teil. 

Zusätzliches Angebot für Lehrkräfte:

Kick-off-Veranstaltung/ Online-Seminar im November mit tutorieller Betreuung während der Laufzeit. Die Anmeldung erfolgt über den folgenden Link bis spätestens Freitag 4. Oktober 2020

Den aktuellen Ausschreibungsflyer finden Sie hier

Die Registrierung erfolgt per Formular an das Europa-Zentrum: d-f-ewbw@europa-zentrum.de bis spätestens Freitag, 16. Oktober 2020.

logo-horizons.png​Das Förderprogramm Nouveaux horizons geht in die dritte Runde – Bewerbungen sind bis 31. Oktober möglich!

 

Hintergrund:
Im Herbst 2019 und Frühjahr 2020 wurden bereits ausgezeichnete Projektideen eingereicht, wovon 25 aktuell gefördert werden. Alle verfolgen das Ziel der Baden-Württemberg Stiftung, den europäischen Gedanken und das zivilgesellschaftliche Engagement im Bereich Bildung, Kultur und Zivilgesellschaft durch Zusammenarbeit zwischen Baden-Württemberg und Frankreich zu stärken.

Aktuell gibt es wieder die Möglichkeit für baden-württembergische Akteure, sich mit einem französischen Partner für die Durchführung eines zivilgesellschaftlichen Projekts zu bewerben. Ein dritter internationaler Projektpartner ist möglich.

Thematisch können die Projekte sehr vielfältig sein: Literatur, Kunst, Musik, Austausch über relevante gesellschaftliche Themen oder auch innovative Konzepte zum Beispiel in der grenzüberschreitenden Berufsbildung.

Es gibt zwei Förderkomponenten. Für kleinere Projekte von Vereinen, gemeinnützigen Einrichtungen und kommunalen Akteuren aus Baden-Württemberg können Summen zwischen 2.000 € und 6.000 € beantragt werden, für größere evtl. mehrjährige Vorhaben gibt es eine Fördermöglichkeit zwischen 20.000 € und 50.000 €.

Bewerbungsfrist:
Die aktuelle Bewerbungsrunde endet am 31. Oktober 2020. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte ein positives Signal für den internationalen Austausch senden und hält deshalb bewusst an der geplanten Bewerbungsfrist fest. Nachträgliche inhaltliche oder zeitliche Anpassungen aufgrund der Corona-Einschränkungen sind aber möglich.

Anträge können Sie jederzeit über die Website stellen!

Kontaktdaten:
Als Programmträger berät und begleitet das Deutsch-Französische Institut die Baden-Württemberg Stiftung bei der Umsetzung des Programms.

Deutsch-Französisches Institut

Logo-TheoPrax-Oberrhein.jpg TheoPrax am Oberrhein

Grenzüberschreitende Schülertandems: Partner der Wirtschaft am Oberrhein

Erfolgreicher Projektabschluss für das Schuljahr 2019/20


 

Hintergrund:
Seit mehr als 20 Jahren bearbeiten Schüler*innen deutschlandweit Projekte mit Ernstcharakter nach der TheoPrax-Methodik (Theorie & Praxis). Sie erhalten eine reale Themenstellung von einem Wirtschaftspartner, erstellen diesem ein Angebot mit Projekt- und Kostenplan, und erhalten von ihm den Auftrag zur Bearbeitung. Sie werden damit Vertragspartner und übernehmen selbst die Verantwortung für ihr Projekt. Ihre Lehrkräfte und TheoPrax-Mitarbeiter stehen ihnen dabei als Coach zur Seite. Mit dieser Form der Projektarbeit im Team stärken die teilnehmenden Schüler*innen ihre Schlüsselkompetenzen, gehen erste Schritte im unternehmerischen Denken und Handeln und werden zudem bei ihrer Berufsorientierung unterstützt. 

Schuljahr 2019/20:
Für das Schuljahr 2019/2020 hatten sich wieder viele erfahrene Partner aus Bildung und Wirtschaft auf beiden Seiten des Oberrheins zusammengetan, um neue grenzüberschreitende Tandems zu begleiten und zu finanzieren und damit unsere gemeinsame europäische Grenzregion zu stärken.

Sowohl die Schüler*innen als auch ihre Lehrkräfte wurden im Rahmen von TheoPrax am Oberrhein bilingual im Projektmanagement geschult. Jedes Tandem (bestehend aus je einer deutschen und französischen Schülergruppe) hatte ein Kick-off Treffen bei seinem Wirtschaftspartner/Auftraggeber, definierte seine Aufgaben, seinen Zeit- und Kostenplan und erstellte ein gemeinsames Angebot. Die Teamarbeit wurde dabei in einem 2-tägigen Klausurtreffen gestärkt. Am Ende des Schuljahres präsentierten alle Tandems ihre Ergebnisse – präsentisch oder virtuell in einer Abschlussveranstaltung - und jeder/jede teilnehmende Schüler/Schülerin erhielt zur Anerkennung ein Zertifikat.

Videos zum Projekt „TheoPrax am Oberrhein“
Zur Veranschaulichung des Projekts „TheoPrax am Oberrhein“ 2019/2020 wurden zwei Videos (auf Deutsch und Französisch) erstellt. 

Video 1

Video 2 

Auf der Seite TheoPrax-Webseite des Fraunhofer-Instituts, maßgeblicher Partner im Projekt TheoPrax am Oberrhein, gibt es weitere konkrete Informationen zum grenzüberschreitenden Projekt, auch zu den deutsch-französischen Tandems und den Projektergebnissen.

theoprax-werbeschreiben.pdfWerbeschreiben (pdf, 420 KB)

TheoPrax-Projektbeschreibung.pdfProjektbeschreibung (pdf, 245 KB)

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Forum: Schulprojekte für den Planeten – vom Kindergarten bis zur Universität


Im Rahmen des Forums „Schulprojekte für den Planeten – vom Kindergarten bis zur Universität“ fand am 25. September 2020 ein E-duplex in Form einer Videokonferenz statt, in dessen Verlauf deutsche Schülerinnen und Schüler der Primarstufe die Möglichkeit erhielten, erste Kontakte zu französischen Grundschülern zu knüpfen und gleichzeitig mithilfe von naturwissenschaftlichem Vokabular bzw. Schlüsselwörter zur Kommunikation angeregt wurden.

Das europäische Bildungsevent „E-edupleX“ - ein wissenschaftliches und grenzüberschreitendes Treffen, bei dem verschiedene Akteure im Bildungsbereich Bildungsressourcen (Ideen, wissenschaftliche Projekte, Veranstaltungen, Innovationen, Pädagogik, ...) teilen – fand im letzten Schuljahr mit über 600 Teilnehmer*innen am Deutsch-französischen Gymnasium (DFG) in Freiburg sehr großen Anklang.
Aufgrund der mit der Corona-Pandemie einhergehenden Beschränkungen und Hygieneregeln fand das diesjährige Forum nicht als Präsenz- sondern in Form einer Videoveranstaltung statt.

Nähere Informationen erhalten Sie im E-edupleX-Flyer2020De.pdfFlyer(pdf, 1 MB).

Neu: 10 minütiges Online-Forum jeden Freitagmorgen während des Unterrichts

Jeden Freitag findet ab sofort ein Forum während des Unterrichts statt, das deutschen und französischen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit bietet, sich über klimarelevante Themen auf Deutsch und Französisch auszutauschen.

Projektideen und Austauschmöglichkeiten können auf folgender Seite eingesehen und eingestellt werden.

Mehr Informationen zu diesem schulartenübergreifenden und grenzüberschreitenden ONLINE-Forums finden Sie auf der Homepage des Deutsch-Französischen Gymnasiums und im Bericht über die ersten Sitzungen.

Für die kostenlose Teilnahme am Online-Forum registrieren Sie sich über folgende Emailadresse: duplex@dfglfa.net.

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Gärtnern fürs Klima – Vom Klassenzimmergärtchen zum Schulgarten

Das Goethe-Institut startet am Samstag, den 10.10.2020 zwischen 8:45 und 13:00 Uhr eine deutsch-französische Online-Tagung zum Thema GÄRTNERN FÜRS KLIMA - Vom Klassenzimmergärtchen zum Schulgarten – Projekte, Ideen und Materialien für den Einsatz im Fremdsprachenunterricht.

In einem Impulsvortrag und verschiedenen Workshops werden Projekte, Ideen und Materialien für den Einsatz im Unterricht vorgestellt.

Im Fremdsprachenunterricht bietet Gärtnern die Möglichkeit, das Sprachenlernen mit einem handlungsorientierten und interaktiven Ansatz zu verbinden und so einen  wertvollen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung zu leisten.

Über die Fächergrenzen hinweg, ermöglichen Gartenprojekte unterschiedlicher Größenordnung auch zahlreiche spannende Ansatzpunkte für einen interdisziplinären Unterricht.

Die Tagung ist kostenlos und offen für Lehrkräfte aller Klassenstufen, Vorschulen, Kindergärten, Student*innen, für Fortbildner*innen, Helfer*innen und Unterstützer*innen von Schulgartenprojekten. Sie bietet Gelegenheit, grenzüberschreitend Kontakte zu knüpfen und Ideen auszutauschen.

Partner des Projekts ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Schulgarten e.V. und gefördert wird es vom Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) im Rahmen des Projekts „Der Planet in deinen Händen“ und aus Sondermitteln des Auswärtigen Amts.

Anmeldungen sind bis zum 7. Oktober 2020 möglich. Die Veranstaltung wird simultan übersetzt.

Das detaillierte Programm, weitere Informationen und das Formular für Ihre Anmeldung finden Sie hier.

​Le Vaisseau – Mitmachmuseum in Straßburg

Im Erlebnismuseum Le Vaisseau können Kinder von 3 bis 12 Jahren nach Lust und Laune entdecken, beobachten, experimentieren und rätseln. Wissenschaft macht hier Spaß! In den Erlebniswelten Mensch sein, Tiere, Wasser, Selbermachen und dem Vaisseau-Garten erfahren Kinder auf spielerische Art alles Wissenswerte zum jeweiligen Thema. 

Im Kreativlabor Lab’Oh können sie Ideen sprießen lassen, während in Log’Hic² Mathefans dank kniffliger Aufgaben auf ihre Kosten kommen.

An über 130 interaktiven Experimentierstationen, die auch auf Deutsch erklärt sind, können die Erlebniswelten alleine oder im Team erkundet werden. Auf Fragen wie „In welchem Rhythmus schlägt unser Herz?“, „Wie ist ein Ameisenhaufen organisiert?“ oder „Wie werden Brücken gebaut?“ finden Kinder hier eine Antwort.
 
Weitere Informationen finden Sie unter:



​Vielseitiger Materialfundus im Servicezentrum im Kreismedienzentrum in Freiburg

Das hervorragend ausgestattete Servicezentrum Französisch (SzF) im Kreismedienzentrum in Freiburg bietet vielfältiges Material zur Unterrichtsvorbereitung. Zudem beraten und unterstützen Sie dort mittwochs von 14:00 bis 16:00 Uhr erfahrene Lehrkräfte bei der Materialauswahl.

Darüber hinaus finden regelmäßig Werkstatttreffen für Französisch in der Grundschule statt, in deren Verlauf die Teilnehmer*innen Materialien für den Unterricht, wie Spiele, Lieder, Freiarbeitsmaterial, etc. gemeinsam erstellen können. 

Weitere Informationen zu aktuellen Angeboten finden Sie beim Kreismedienzentrum Freiburg.

Logo-Euregio-Zertifikat.jpg Berufliche Bildung

Euregio-Zertifikat


 

Die zunehmende Internationalisierung und Exportorientierung der Wirtschaft stellt an Unternehmen und ihre Mitarbeiter steigende Anforderungen. Verstärkt werden Mitarbeiter*innen benötigt, die mobil, flexibel und international erfahren sind.

Das Projekt Euregio-Zertifikat bietet Auszubildenden bzw. Berufsschüler/innen die Chance, durch ein - in der Regel vierwöchiges - Praktikum berufliche Erfahrung im benachbarten Ausland bereits während der Ausbildung zu sammeln und dadurch ihre fachlichen, fremdsprachlichen und interkulturellen Kompetenzen auszubauen.

Das Projekt ist in der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz (ORK) und der Trinationalen Metropolregion Oberrhein (TMO) verankert und feierte 2018 sein 25jähriges Jubiläum. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Euregio-Zertifikat.

Eine Teilnahme am Mobilitätsprojekt Euregio-Zertifikat ist weiterhin möglich!

pm-Euregio-Zertifikat_2020.pdfPressemitteilung Euregio-Zertifikat 2020 (pdf, 268 KB)

​Sprechstunden für grenzüberschreitende Ausbildung

Die Bundesagentur für Arbeit und EURES-T Rhin Supérieur bietet mit Unterstützung von der Region Grand Est ab sofort jeden Mittwoch (außer in den Schulferien) grenzüberschreitende Sprechstunden an. Diese finden abwechselnd in Straßburg, Haguenau-Wissembourg, Sélestat-Colmar und Mulhouse statt.

Ziel ist es, Kandidaten für grenzüberschreitende Ausbildung, Eltern, Lehrer und Multiplikatoren mit den Fachexperten für grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein zusammenzubringen, um Informationen und Begleitung zu erleichtern.

Weitere Informationen:







Hier finden Sie eine Liste mit aktuellen und interessanten Projekten zum Thema „Klimaschutz“ teilweise in deutscher, französischer und englischer Sprache.

Hintergrund  

Kontakt

Christiane Rabe-Vogt
(Abteilung 7)
0761 208-6043
christiane.rabe-vogt@rpf.bwl.de

Alexandra Rägle
(Abteilung 7)
0761 208-6096
alexandra.raegle@rpf.bwl.de
(Dienstag, Donnerstag, Freitag)