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  • Abteilung 4
    11.08.2017
    Update zur Sanierung der B 34 in Bad Säckingen (Kreis Waldshut): Regierungspräsidium Freiburg informiert über den aktuellen Stand der Arbeiten im dritten Abschnitt ab Freitag, 11. August
    Nach Abstimmung mit der Verkehrsbehörde in Bad Säckingen wird der Baustellenablauf weiter optimiert // Dritter Abschnitt wird in zwei Unterbereiche aufgeteilt

    ​Bei den Arbeiten zur Sanierung der B 34 auf einem 3,6 Kilometer langen Abschnitt in Bad Säckingen (Kreis Waldshut) steht nun ab Freitag, 11. August der dritte Abschnitt zwischen der Einmündung Rheinwiese und dem Ortsausgang an. Bei einem Abstimmungstermin mit der zuständigen Verkehrsbehörde in Bad Säckingen sind die Planungen an den vorhandenen Baufortschritt angepasst, die Verkehrsführung weiter optimiert und in der Zwischenzeit festgestellte stärkere Fahrbahnschäden in das Szenario eingearbeitet worden, berichtet das zuständige Regierungspräsidium Freiburg in einer Pressemitteilung.

    Weitere Anpassungen waren durch das unerwartet schlechte Wetter in dieser Woche notwendig. Die gute Nachricht laut Bauleiter Anouar Sahbani: „Wir liegen trotz der vorher nicht absehbaren Veränderungen im geplanten Zeitrahmen für die Maßnahme. Das Ganze ist eine ungewöhnlich komplexes Projekt, bei dem wir auf aktuelle Entwicklungen und Erfahrungen aus dem bisherigen Verlauf reagiert haben.“

    So wird der Abschnitt drei in zwei Unterbereiche aufgeteilt – der erste (IIIa) befindet sich zwischen Rheinwiese und Großfeld und der zweite zwischen Großfeld und Ortsausgang (IIIb). Das geschieht, um den Verkehr und den Zugang zum Lebensmittelmarkt „Kaufland“ nicht zu stark zu beeinträchtigen und eine bessere Zufahrtsmöglichkeit zu schaffen. Für den Abschnitt IIIa ist die Zeit bis zum 27. August und einer Ampelregelung vorgesehen.

    Bislang ist bereits die Verlegung der Wärmeleitung bei der Friedrichstraße 24 erfolgt sowie der Fahrbahnabschnitt zwischen Sennhof und Bahnübergang Waldshuter Straße erneuert worden. Probleme bereitete dabei die kurzfristige Entdeckung weiterer Fahrbahnschäden im abgefrästen Bereich, die behoben werden mussten und die für zusätzliche Behinderungen gesorgt haben.

    Für den bereits laufenden Abschnitt zwischen Bahnübergang Waldshuter Straße und Einmündung Martinsweg stehen noch Straßenbauarbeiten an, die bis zum 18. August andauern werden. Zwischen der Einmündung Martinsweg und Rheinwiese sind noch Arbeiten an der Wasserleitung anhängig, die ebenfalls bis 18. August unter halbseitiger Sperrung ablaufen sollen. Zwischen 21. August und 10. September werden Straßenbauarbeiten in diesem Abschnitt erfolgen, die nachts zwischen 20 und 5 Uhr unter Vollsperrung und tagsüber unter halbseitiger Sperrung über die Bühne gehen sollen.

    Grundsätzlich verbleibt der Verkehr in Richtung Basel/Rheinfelden auf der B 34 und wird wechselseitig durch die Baustelle geführt. Es gibt eine angepasste Temporegelung. Die innerörtliche Umleitung für die Anwohnerinnen und Anwohner in Obersäckingen auf der Südseite der B 34 wird über den Murger Weg erfolgen. In diesem Bereich ist Schrittgeschwindigkeit (zehn km/h) zu fahren, teilt das Regierungspräsidium mit.

    Nachts wird die innerörtliche Umleitung in Richtung Basel/Rheinfelden und Waldshut-Tiengen über die Straßen Rheinwiese, unter dem Dorf, Heinrich-Hübsch-Straße und Martinsweg erfolgen. Die Richtung Schaffhausen/Waldshut wird über die L 152, L 155 und L 151a geleitet.

    Über die anstehenden Arbeiten im nächsten Bauabschnitt informiert das Regierungspräsidium Freiburg rechtzeitig.

     

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Markus Adler
Pressereferent
Telefon  0761 208-1038
FAX: 0761 208-1006
EMail markus.adler@rpf.bwl.de

Stellvertretung


Matthias Henrich
Stellv. Pressereferent
Telefon  0761 208-1039
EMail matthias.henrich@rpf.bwl.de