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  • Abteilung 4
    11.08.2017
    Bad Dürrheim: Ausbau der Kreuzung B 27/B 33 bei Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis) rückt näher
    Regierungspräsidium Freiburg und Schwarzwald-Baar-Kreis tref-fen Vereinbarung über Planung und Durchführung der Maßnahme // Planungen beginnen in Kürze

    ​Die Kreuzung zwischen der B 27 und der B 33 bei Bad Dürrheim (Schwarzwald-Baar-Kreis) ist trotz der im letzten Jahr erfolgten Optimierung an der Ampel noch nicht ausreichend leistungsfähig. Zu diesem Fazit kamen Abteilungspräsident Claus Walther (RP Freiburg) und Landrat Sven Hinterseh bei einem Gespräch in Donaueschingen. Nachdem bislang noch keine nachhaltige Verbesserung erreicht wurde, ist ein Ausbau der Kreuzung um weitere Abbiegespuren erforderlich, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Regierungspräsidiums und des Landratsamts Schwarzwald-Baar-Kreis.

    Die fehlende Leistungsfähigkeit der Einmündung ist Grund für die derzeit zum Teil erheblichen Rückstaus im Kreuzungsbereich. Insbesondere der von Villin-gen kommende Linksabbiegeverkehr zur Autobahn ist nach Angaben von RP und Landratsamt problematisch, weil die vorhandenen Spuren platzmäßig nicht ausreichen, um den Verkehr in Spitzenzeiten aufzunehmen. Die Behörden greifen damit auch ein Anliegen des Bad Dürrheimer Bürgermeisters Walter Klumpp auf, der um einen zeitnahen Ausbau der Kreuzung gebeten hatte.

    Die nun anstehende Ertüchtigungsplanung erfolgt in Kooperation zwischen dem RP Freiburg und dem Schwarzwald-Baar-Kreis. Während das Regierungspräsidium die erforderlichen Gelder für die Planung und den Umbau des Knotenpunktes bereitstellt, übernimmt das Straßenbauamt im Landratsamt die Planung und führt das Baurecht herbei.

    Es ist vorgesehen, zunächst verschiedene Planungsvarianten auf ihre Machbarkeit und ihr Kosten-Nutzen-Verhältnis hin zu untersuchen.

    Im Anschluss ist für die Ausbauplanung die Zustimmung anderer Fachbehörden notwendig und es muss eine landschaftspflegerische Begleitplanung erstellt werden. Danach muss das Baurecht geschaffen werden und der Grunderwerb erfolgen, woran sich schließlich die Bauausführung anschließt. Im Zuge des Ausbaus wird dann auch die Ampel an die neuen Gegebenheiten angepasst werden.

     

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