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  • Abteilung 5
    13.11.2017
    Ergiebiger Dauerregen sorgt für zwei bis zehnjährliches Hochwasser an den Nebenflüssen des Rheins und der Donau
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesbetriebs Gewässer beim Regierungspräsidium Freiburg waren bei der Dammkontrolle und bei der Koordination des Einsatzes der Rückhaltebecken im Einsatz // Größter Einsatz an der Kleinen und Großen Wiese im Südschwa

    ​Hochwasserlage im Regierungspräsidium Freiburg
    (Stand: 13. November, 11h55)

    Die Hochwasserlage hat sich im Regierungsbezirk Freiburg inzwischen wieder deutlich entspannt, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg. Bereits am Sonntagabend konnte aufgrund nachlassender Niederschläge und fallender Pegel die Unwetterwarnung durch den Deutschen Wetterdienst aufgehoben werden. Die Wasserstände erreichten zwischenzeitlich vor allem im Schwarzwald teilweise einen Stand eines zwei- bis zehnjährlichen Hochwassers.

    Bereits am Freitag, 10. November, hatte der Deutschen Wetterdienst eine Unwetterwarnung vor ergiebigem Dauerregen rausgegeben. Von diesen Regenereignissen waren am Wochenende im Regierungsbezirk Freiburg alle Gewässereinzugsgebiete betroffen.

    An den Gewässern erster Ordnung des Landes am Oberrhein (Acher, Rench, Kinzig, Schutter, Elz, Dreisam und Wiese) und der Donau wurden aufgrund von Niederschläge von teilweise mehr als 80 und bis zu 120 Litern die Meldeschwellen überschritten und damit Abflüsse, die nur alle zwei bis zehn Jahre auftreten, erreicht.

    Von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des im Regierungspräsidium Freiburg für den Hochwasserschutz zuständigen Landesbetriebes Gewässer musste neben den Gewässer- und Dammkontrollen der Einsatz der Hochwasserrückhaltebecken an der Rench, der Schutter und der Donau vorbereitet werden.
     
    Zusätzlich fand ein Großeinsatz der Feuerwehren an der Wiese im Bereich der Gemeinden Schopfheim und Maulburg zum Schutz der dortigen Wasserversorgung vor Überflutung statt. Am Sonntagabend konnte Entwarnung gegeben werden. Angesichts der sich entspannenden Wetter- und Abflussentwicklung war ein Einstau der Rückhaltebecken des Landesbetriebes Gewässer an Rench, Schutter und Donau gerade noch nicht erforderlich.

     

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