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  • Abteilung 4
    01.12.2017
    Sanierung des Hangrutsches auf der L 170 zwischen Bonndorf und Schattenmühle/Abzweig Boll (Kreis Waldshut): Baustelle macht gute Fortschritte
    Letzter der 72 Bohrpfähle kann am heutigen Freitag eingebracht werden // Weitere Arbeiten sind witterungsabhängig, aber Freigabe zu Weihnachten geplant
     Pressebilder L170 Bonndorf

    Wie das Regierungspräsidium Freiburg berichtet, macht die Sanierung des Hangrutsches auf der L 170 zwischen Bonndorf (B 315) und Schattenmühle/Abzweig Boll im Kreis Waldshut gute Fortschritte. Die beauftragte Baufirma Schleith und ihr Nachunternehmer Firma Kukor haben zwischenzeitlich ein zweites Bohrgerät auf die Baustelle gebracht, womit eine zügige Abwicklung erzielt wurde. Bereits am heutigen Freitag konnte der letzte der 72 Bohrpfähle eingebracht werden, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

    Wenn die Bohrgeräte die Baustelle verlassen haben, muss die Straße auf dem rund 150 Meter langem Abschnitt wieder hergerichtet werden. Diese war durch das Rutschen der Fahrbahn stark beschädigt und musste entfernt werden, damit zwei der vier Bohrpfahlreihen unter ihr platziert werden können. Zudem wurde die Entwässerung des Hangs im Baubereich optimiert, was ebenfalls fast abgeschlossen ist.

    Um die Straße wieder herzustellen, wird in den nächsten Tagen der Untergrund wieder geebnet. Darauf wird eine 60 Zentimeter dicke Schicht aus Boden und Geotextil eingebaut, die als Polster zwischen Bohrpfählen und Fahrbahn dient. Darauf folgen 80 Zentimeter gebrochenes Material als Frostschutz, worauf schließlich der Fahrbahnaufbau aus Asphalt platziert wird. Der Einbau der Asphaltschichten ist jedoch witterungsabhängig. Dennoch sind die zuständigen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums optimistisch, dass es gelingen wird, den Asphalt soweit aufzubringen, dass die L170 pünktlich zu Weihnachten dem Verkehr wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Der Feinbelag wird dann im Frühjahr 2018 eingebaut, sobald die Witterung einen ordnungsgemäßen Ablauf zulassen wird.

    Gleichzeitig teilt das Regierungspräsidium Freiburg mit, dass die Montage der Schutzplanken an der L 170 bei Steinasäge abgeschlossen ist und die Strecke auch wieder für den Verkehr freigegeben werden kann.

     
     

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