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  • Abteilung 5
    11.12.2017
    Sieben Bäume am Ufer der Alten Rench in Renchen (Ortenaukreis) müssen wegen Eschentriebsterbens am Mittwoch, 13. Dezember gefällt werden
    Verkehrssicherungspflicht ist langfristig nicht mehr gewährleistet / Nachpflanzungen im kommenden Jahr vorgesehen

    Wegen fortgeschrittenen Eschentriebsterbens müssen am Mittwoch, 13. Dezember, in Renchen (Ortenaukreis) an der Alten Rench auf Höhe des Schwimmbadparkplatzes sieben Bäume gefällt werden, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg. Bei diesen Bäumen ist der Befall schon soweit fortgeschritten, dass eine Gefährdung der Verkehrssicherheit nicht ausgeschlossen werden kann.

    Beim Eschentriebsterben verstopft ein Pilz die Leitungsbahnen der Bäume, was zu einem sukzessiven Absterben der Krone führt. Bei stark befallenen Bäumen können dadurch spontan Äste oder ganze Teile der Krone abbrechen und unkontrolliert zu Boden stürzen. Da am Schwimmbad im Sommer viel Besucherverkehr ist, hat sich der Landesbetrieb Gewässer zusammen mit der Stadt Renchen dafür entschieden, die sieben am stärksten gefährdeten Bäume zu fällen. Da in den kommenden Jahren mit weiteren Schäden an den verbleibenden Eschen zu rechnen ist, da es kein Gegenmittel gegen diesen Pilz gibt, sollen im nächsten Frühjahr Weidensteckhölzer nachgepflanzt werden, um langfristig den Gehölzbestand zu sichern.

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