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  • Abteilung 4
    20.12.2017
    Sanierung des Hangrutsches zwischen Bonndorf und Schattenmühle/Abzweig Boll (Kreis Waldshut) verzögert sich aufgrund der Witterung
    Keine Freigabe der Baustelle zu Weihnachten // Vollsperrung bleibt bis ins neue Jahr 2018 bestehen

    Leider gehen so manche Wünsche selbst zu Weihnachten nicht in Erfüllung: Der ehrgeizige Plan des Regierungspräsidiums Freiburg (RP), die L170 bei Bonndorf zwischen dem Abzweig B 315 und dem Abzweig Boll (Kreis Waldshut) rechtzeitig vor Weihnachten dem Verkehr zur Verfügung zu stellen, wurde von den vorherrschenden Boden- und Witterungsverhältnissen durchkreuzt. Seit Oktober errichtet man dort eine Sicherung des sich bewegenden Hangs, die aus 72 Bohrpfählen besteht, um eine Verschiebung der Straße auszubremsen.

    Wie das RP berichtet, hatten die ausführenden Baufirmen schon seit Baubeginn mit schlechten Böden und schwieriger Witterung zu kämpfen. Dabei war es zunächst dennoch gelungen, im Zeitplan zu bleiben. Das vor zwei Wochen verkündete Ziel, bis Freitag, 22. Dezember, die erste Asphaltschicht eingebaut zu haben und die Sperrung bis zum Einbau der Decke im Frühjahr aufzuheben, war aber spätestens nach dem jüngsten Wintereinbruch leider nicht zu halten. 

    Abermals machte der Boden in vergangenen Tagen Probleme und der starke Wintereinbruch forderte seinen Tribut, wie das RP mitteilt. Das machte den fachgerechten Weiterbau der Straße unmöglich. „Leider sind wir auf der Zielgraden ausgebremst worden“ sagte Maren Schäpers, zuständige Sachgebietsleiterin beim RP. Die Enttäuschung der am Bau Beteiligten, zum Jahresende keine besseren Nachrichten zu haben, sei groß.

    Nach der Winterpause zu den Feiertagen werden die Arbeiten entschlossen fortgesetzt, sobald es die Witterungsverhältnisse es zulassen. Das RP bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
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79083 Freiburg



Markus Adler
Pressereferent
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EMail markus.adler@rpf.bwl.de

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Stellv. Pressereferent
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