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  • Abteilung 4
    21.12.2017
    Bauarbeiten für die Geh- und Radwegbrücke über den Wehrkanal am Rheinübergang zwischen Freistett-Gambsheim beginnen im Januar
    L 87 wird zeitweise halbseitig gesperrt // Informationsveranstaltung am 11. Januar
    Wie das Regierungspräsidium Freiburg (RP) mitteilt, beginnen nach den Feiertagen im Januar 2018 die Arbeiten an der geplanten Geh- und Radwegbrücke über den Wehrkanal entlang der L 87 zwischen Freistett (Ortenau) und Gambsheim. Während der Bauarbeiten muss die L 87 zeitweise halbseitig gesperrt werden. Der Verkehr wird dann mit einer Ampelanlage geregelt.
    Das RP weist in diesem Zusammenhang auf eine öffentliche Informationsveranstaltung zur Gesamtmaßnahme hin. Diese findet am 11. Januar 2018 um 19 Uhr im L’EcRin, 8 rue de la Dordogne, in Gambsheim statt. Hier wird neben dem Regierungspräsidium Freiburg insbesondere auch das Département Bas-Rhin über die in 2018 anstehenden Arbeiten berichten.
    Ab Montag, 8. Januar wird die Baustelle für die Geh- und Radwegbrücke eingerichtet, Baucontainer aufgestellt, die Strom- und Wasserversorgung hergestellt und die erforderlichen Lagerflächen vorbereitet. Ab Mitte Januar beginnen dann die vorbereitenden Arbeiten an der Wehranlage. Dann werden Gerüste und Arbeitsplattformen hergestellt und anschließend an der Wehranlage befestigt. Hierzu wird es erforderlich sein zeitweise die L 87 halbseitig zu sperren und den Verkehr mit einer Ampelanlage zu regeln. Sind die Gerüste und Plattformen an Ort und Stelle, wird die Wehranlage für die Montage der Stahlbrücke vorbereitet. Es werden Anker- und Befestigungspunkte angebracht und die Plattformen beiderseits des Wehres umgebaut.
    Die eigentliche Stahlbrücke wird derzeit im Werk in Niesky (Kreis Görlitz) durch die beauftragte Baufirma gefertigt und dann mit Schwertransporten aus der Oberlausitz ins Badische transportiert. Die ersten Montagearbeiten der Stützen und damit auch die ersten erforderlichen nächtlichen Vollsperrungen des Rheinübergangs, sind nach aktuellem Zeitplan für Anfang März vorgesehen.
    Die Brücke soll im Juni 2018 fertig gestellt sein. Dann werden die französischen Straßenbaubehörden nahtlos mit ihren Arbeiten und der Vollsperrung auf französischer Seite anknüpfen. Große Unbekannte für die Verantwortlichen auf französischer und deutscher Seite ist aktuell noch die Hochwassersituation im Frühjahr 2018, schreibt das RP in einer Pressemitteilung.
    „Da diese von niemandem vorausgesagt werden kann, sind zeitliche Verschiebungen im Bauzeitenplan durchaus noch möglich. Die Bauverfahren sind zwar auf erhöhte Wasserstände ausgelegt, muss das Wehr aufgrund Hochwasser jedoch großflächig geöffnet werden, sind Arbeiten, etwa am Fuß der Wehrpfeiler, nicht mehr möglich“, so der verantwortliche Projektleiter Daniel Guldenschuh.
     

Pressestelle


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Stellv. Pressereferent
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