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  • Abteilung 4
    06.03.2018
    Sperrung des Hornbergtunnel (Ortenau) auf der B 33 wird früher als geplant aufgehoben
    Leuchtenwechsel sowie Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten können drei Tage schneller abgeschlossen werden // Verkehrsfreigabe schon am späten Mittwochabend (7. März) geplant

    Die Arbeiten im Hornberger Tunnel der B 33 werden früher als zunächst angenommen fertig. Somit kann die Sperrung des Tunnels schon am morgigen Mittwoch (7. März) am späten Abend aufgehoben werden. Außerdem kann die zunächst vorgesehene Sperrung für den Wartungstermin im Frühjahr entfallen, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg.

    Der Austausch der Tunnelleuchten sowie die umfangreichen Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten im Hornbergtunnel verliefen nahezu problemlos und werden deshalb drei Tage früher als vorab angenommen fertig. Deshalb wird die Tunnelsperrung schon am späten Mittwochabend aufgehoben. Voraussetzung für die Freigabe ist jedoch noch die erfolgreiche Abnahme der neuen Beleuchtung, die am Mittwochabend zusammen mit einer Leuchtdichtenmessung durchgeführt wird. Sollten hierbei unerwartet Probleme auftreten, könnte sich die Verkehrsfreigabe noch um einen Tag auf Donnerstagabend verschieben.

    Erfreulich sei außerdem, dass sämtliche Unterhaltungs- und Instandsetzungsarbeiten während der aktuellen Sperrung abgeschlossen werden, so das Regierungspräsidium Freiburg in einer Pressemitteilung. Somit entfalle der angesetzte Sperrzeitraum zur Tunnelwartung im Frühjahr, wodurch die Belastung für die Hornberger Bürger sicherlich deutlich reduziert werden könne.

    Bei den durchgeführten Arbeiten hat sich das verschließen der Tunneleinfahrtsportalen mit Holzplatten besonders bewährt. So wurde ein Durchzug in der Tunnelröhre verhindert und die Temperatur im Tunnel auf konstant etwa acht Grad Celsius gehalten. Bei Minusgraden im Tunnel hätte der Leuchtentausch nicht durchgeführt bzw. abgebrochen werden müssen, da die Kabelverbindungen bei Bearbeitung möglicherweise Schäden davongetragen hätten. Außerdem war hierdurch die Arbeit für sämtliche vor Ort tätigen Arbeiter, gerade im Hinblick auf die zuletzt herrschenden frostigen Temperaturen, deutlich angenehmer.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Markus Adler
Pressereferent
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FAX: 0761 208-1006
EMail markus.adler@rpf.bwl.de

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Stellv. Pressereferent
Telefon  0761 208-1039
EMail matthias.henrich@rpf.bwl.de