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  • Abteilung 2
    16.05.2018
    Förderprogramm „Spitze auf dem Land“: Förderung für vier erfolgreiche Firmen in Offenburg (Ortenau), Aldingen, Emmingen-Liptingen (beide Kreis Tuttlingen) und Weilheim-Bannholz (Kreis Waldshut)
    Bärbel Schäfer: „Fördermittel aus Europa und vom Land Baden-Württemberg bringen konkrete Vorteile und Mehrwert für Menschen, die hier leben und arbeiten“ // Vier von acht landesweit bedachten Betrieben stammen aus dem Regierungsbezirk Freiburg

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer hat die Ankündigung von Landwirtschaftsminister Peter Hauk, in der ersten Halbjahrestranche auch vier Betriebe aus dem Regierungsbezirk Freiburg aus Mitteln des Programms „Spitze auf dem Land“ zu bezuschussen, mit großer Freude aufgenommen. Die vier Firmen zählen zu den Kleinen und Mittleren Unternehmen, die mit ihren Produktideen und Entwicklungen überdurchschnittlich innovativ sind, einen zielorientieren Wachstumskurs verfolgen und daher in den nächsten Jahren erweitern und weitere Arbeitskräfte einstellen wollen, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg.

    „Mit dem Förderprogramm ‚Spitze auf dem Land‘ betreibt Baden-Württemberg eine gezielte Politik der Förderung von technologisch führenden Betrieben im Ländlichen Raum. Dass die dazu bereitgestellten Fördermittel nicht nur aus dem Landeshaushalt, sondern auch von der EU stammen, beweist einmal mehr, dass Europa den Menschen, die hier leben und arbeiten, konkrete Vorteile und Mehrwert bringt. ‚Europa macht vieles möglich‘ – unter anderem auch eine für gezielte und nachhaltige Strukturpolitik im Ländlichen Raum“, so die Regierungspräsidentin. „Von den acht landesweit in diesem ersten Halbjahr geförderten Betrieben stammen vier aus unserem Regierungsbezirk – das zeigt, dass die Region im Südwesten vielseitig und dynamisch zur Innovation in Baden-Württemberg beiträgt. Allein zwei Betriebe kommen aus dem Kreis Tuttlingen, was beweist, dass der Ländliche Raum bei uns nicht hinterherhinkt, sondern die Triebfeder der Entwicklung ist.“

    QS Grimm aus Gutach/Schwarzwaldbahn als Komplettdienstleister in den Bereichen Messtechnik, Kalibrierung und Qualitätsmanagement und will sein Dienstleistungsspektrum am Standort Offenburg erweitern. Hommel & Keller in Aldingen arbeiten erfolgreich im Bereich der Rändelform- und Fräswerkzeuge und investieren in ein neues Betriebsgebäude. Die Olaf Storz GmbH & Co.KG, hochinnovativ im Bereich der Medizintechnik unterwegs, erweitert ihre Kapazitäten in Emmingen-Liptingen durch Anbau eines Produktions- und Bürogebäudes. Holzbau Amann in Weilheim-Bannholz/Südschwarzwald als europaweit tätiger Spezialist für die Be- und Verarbeitung von Hartholz im Ingenieurholzbau möchte einen Hallenanbau mit neuer Abbundanlage errichten.

     

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