Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Sie sind hier: RP Internet »Freiburg »Pressemitteilung
Startseite des Internetauftritts des Regierungspräsidiums Freiburg

Schnellstart

  • Abteilung 4
    16.07.2018
    Neubau der Stützmauer an der B 294 zwischen Schiltach und Schenkenzell (Kreis Rottweil) läuft sehr gut
    Bauarbeiten sollen bis 21. September abgeschlossen sein // Gute Ökobilanz durch Verwendung von heimischem Granit
     Foto: B 294 Stützmauer (Bild: Matthias Henrich)

    Das Regierungspräsidium (RP) Freiburg erneuert derzeit an der B 294 zwischen Schiltach und Schenkenzell (Kreis Rottweil) eine Stützmauer. Die ursprüngliche Mauer aus Granitfindlingen mit Betonhinterfüllung war marode und teilweise schon eingestürzt.

    Zur Abstützung der Mauer und zum Schutz der Radfahrer und Autofahrer hatte das RP bereits im vergangenen Jahr eine Prallwand aus Betonfertigteilen und ein Stützgerüst angebracht. Nachdem die Baugrunduntersuchungen und die Bauwerksplanung abgeschlossen waren, wurde Anfang Mai der Neubau der Stützwand in Angriff genommen. Die Bauarbeiten sollen nach derzeitigem Stand bis 21. September abgeschlossen sein.

    Die neue Konstruktion besteht aus zwei Teilen, einer vernagelten Spritzbetonschale für die Hangsicherung und ein davor gesetzte Wand aus Granitblöcken. Die Besonderheit an diesem Bauwerk sind die quaderförmigen Granitblöcke. Das Granit stammt aus dem Schwarzwald. Dieselbe Steinart wurde bereits im letzten Jahr an der B 462 zwischen Schramberg und Schiltach verbaut.

    Dabei sei Wert darauf gelegt worden, dass Steine aus der Region verwendet werden, um lange Transportwege zu vermeiden, heißt es aus der Donaueschinger Außenstelle des RP. Die Verwendung heimischer Steine habe auch einen wesentlichen Effekt für die Umwelt: Im Vergleich zum Beispiel aus China importierter Steine konnten bei 60 Tonnen verwendeter Granitsteine rund 61.000 kg Kohlendioxid eingespart werden. Bereits beim Neubau einer Stützmauer an der B 462 im vergangenen Jahr konnten bei der Verwendung von  60 Tonnen Granit rund 16.000 Kilogramm Kohlendioxid eingespart werden.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Markus Adler
Pressereferent
Telefon  0761 208-1038
FAX: 0761 208-1006
EMail markus.adler@rpf.bwl.de

Stellvertretung


Matthias Henrich
Stellv. Pressereferent
Telefon  0761 208-1039
EMail matthias.henrich@rpf.bwl.de