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  • Biosphärengebiet Schwarzwald
    18.07.2018
    Open-Air-Semester im Biosphärengebiet Schwarzwald: Christina Kramer und Felix Broß sind die ersten Commerzbank-Umweltpraktikanten in der Schönauer Geschäftsstelle
    Geschäftsführer Walter Kemkes: "Praktikanten bringen frischen Wind und neue Ideen in die Geschäftsstelle"
     Open-Air-Semester im Biosphärengebiet Schwarzwald: Christina Kramer und Felix Broß sind die ersten Commerzbank-Umweltpraktikanten in der Schönauer Geschäftsstelle

    Sie sind jung, naturverbunden und wollen sich in ihrem späteren Berufsleben für Natur- und Umweltschutz engagieren: Christina Kramer und Felix Broß sind die ersten von der Commerzbank geförderten Umweltpraktikanten im Biosphärengebiet Schwarzwald. Die Studierenden absolvieren derzeit ein dreimonatiges Open-Air-Semester im Team der Schönauer Geschäftsstelle und betreuen dort ihre eigenen Projekte. Sandra Wintermantel, Filialleiterin der Commerzbank Freiburg, begrüßte die Praktikanten am Dienstag in Schönau.

    Mit dem Projekt „Umweltpraktikum“ unterstützt die Commerzbank junge Menschen, ihr praktisches Semester in einem Nationalpark, Biosphärenreservat oder Naturpark zu absolvieren. Neben der Unterkunft übernimmt der Sponsor auch ein Taschengeld für die Praktikanten. „Uns ist ein langfristiges Engagement für Natur und Umwelt besonders wichtig. Das Umweltpraktikum ist eine einmalige Chance für junge Menschen,  Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben“, erklärte Sandra Wintermantel. Walter Kemkes, Geschäftsführer des Biosphärengebiets, lobte Christina Kramer und Felix Broß für ihr Engagement: „Die beiden Umweltpraktikanten bringen frischen Wind und neue Ideen in die Geschäftsstelle. Sie leisten exzellente Arbeit und sind eine Bereicherung für das ganze Team.“  

    Felix Broß studiert Umweltnaturwissenschaften an der Universität Freiburg und ist schon ein „alter Hase“ im Biosphärengebiet. Bereits im Jahr 2017 absolvierte er in der Geschäftsstelle sein zweimonatiges Pflichtpraktikum. Im April kehrte er für das Umweltpraktikum zurück und arbeitet seither an seiner Bachelorarbeit über die Pflanzenvielfalt der für den Schwarzwald typischen Extensivweiden. Die Arbeit soll zu einem umfangreichen Grünlandprojekt beitragen, das das  Biosphärengebiet zusammen mit einem Freiburger Landespflegebüro startet.  „Das Umweltpraktikum gibt mir die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln. Besonders gut gefällt mir die Mischung zwischen der selbständigen Tätigkeit in der Natur und der Teamarbeit im Büro“, so Felix Broß, der sich vorstellen kann, nach dem Masterstudium in einem Großschutzgebiet mitzuarbeiten. 

    „Die Arbeit in der Geschäftsstelle des Biosphärengebiet ist sehr abwechslungsreich und ich kann viele eigene Ideen umsetzen“, ergänzte Christina Kramer. Sie absolviert an der Universität Bonn den Master-Studiengang Geographie. In Schönau arbeitet sie am Aufbau der Partnerinitiative mit, deren Ziel es ist, regionale Unternehmen als zertifizierte Botschafter des Biosphärengebietes zu gewinnen. Zudem konzipiert sie eine Mal- und Bastelbuch für Kinder, das die Besonderheiten der Landschaft im Südschwarzwald und die Bedeutung der landwirtschaftlichen Arbeit spielerisch vermitteln soll. Gemeinsam packten die beiden Umweltprakikanten auch auf dem bundesweiten Junior-Ranger-Treffen am vergangenen Wochenende mit an. 

    Geschäftsführer Walter Kemkes nutzte den Anlass, um bereits für das Umweltpraktikum 2019 im Biosphärengebiet Schwarzwald zu werben: „Nach dieser erfolgreichen Premiere freuen wir uns schon auf Bewerbungen fürs kommende Jahr, die ab Januar eingereicht werden können.“

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