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  • Abteilung 2
    24.09.2018
    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer übergibt Förderbescheid über 8,8 Millionen Euro für neues Michaelhaus an der Friedrich-Husemann-Klinik in Buchenbach (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald)
    Ältestes anthroposophische Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie in Europa investiert fast 16 Millionen Euro in den Neubau mit 64 Betten // Teil des Bauprogramms der Landesregierung

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer hat am vergangenen Donnerstag (20. September) einen Förderbescheid des Landes in Höhe von 8,8 Millionen Euro für die Errichtung des neuen Michaelhauses an den Geschäftsführenden Vorstand der Friedrich Husemann-Klinik in Buchenbach, Olaf Meier, übergeben. Die 1930 gegründete Friedrich-Husemann-Klinik im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald ist das älteste anthroposophische Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychotherapie in Europa, heißt es in einer Pressemitteilung des Regierungspräsidiums Freiburg.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Das Land Baden-Württemberg leistet durch seine Förderung einen Beitrag zum Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur im Krankenhausbereich. Der Neubau in Buchenbach ist eines von acht dringlichen Projekten, die im Bauprogramm der Landesregierung besondere Berücksichtigung gefunden haben. Dabei fließt das Geld nicht nur in die Ballungsräume, sondern auch in Ländliche Räume wie hier in Buchenbach und stärkt so die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.“

    Auch Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha freut sich über die Förderung: „Diese Förderung zeigt, dass das Sozialministerium bei der Förderung nicht nur auf die Bedarfsgerechtigkeit der Krankenhäuser großen Wert legt, sondern eben auch auf die Vielfalt der Angebote und die Vernetzung mit ambulanten Angeboten. Die Projektentwicklung in enger Abstimmung mit dem Sozialministerium hat sicherlich dazu beigetragen, dass der Neubau in seiner jetzigen Konzeption sowohl hinsichtlich seiner Funktionalität als auch in Bezug auf die Wirtschaftlichkeit und die planerische Qualität überzeugt.“

    Durch den Neubau wurden in den beiden Obergeschossen 64 Betten für den stationären Aufenthalt geschaffen. Im Erdgeschoss befinden sich der Empfang und die Patientenaufnahme sowie weitere Funktionsräume. Gefördert werden insgesamt 9,57 Millionen Euro von einer Gesamtinvestition in Höhe von knapp 16 Millionen Euro. Am ersten Spatenstich im Januar 2018 hatte die Staatssekretärin im Sozialministerium Dr. Bärbl Mielich teilgenommen.

    Insbesondere angesichts der Zunahme von Fehltagen wegen psychischen Erkrankungen werde die Bereitstellung von ausreichenden stationären Behandlungsmöglichkeiten immer wichtiger, betonte die Regierungspräsidentin. Vor diesem Hintergrund begrüßte sie auch das Engagement der Klink für eine psychiatrische Institutsambulanz, die ebenfalls im Erdgeschoss des Neubaus untergebracht ist. Im Anschluss an die Übergabe besichtigte Bärbel Schäfer die Klinik und sprach mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

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