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  • Abteilung 2
    13.12.2018
    Regierungspräsidium Freiburg kündigt Erörterungstermin für den Neubau der A98 zwischen Karsau und Schwörstadt (Kreis Lörrach) für April 2019 an
    Im Frühjahr sechs Tage Austausch zur Planung vorgesehen // Termin wird in der Alban-Spitz-Halle in Rheinfelden-Minseln stattfinden

    Nächster Schritt im Planfeststellungsverfahren für die A 98 zwischen Karsau und Schwörstadt: Das Regierungspräsidium Freiburg hat den Erörterungstermin für den Abschnitt Fünf zwischen 3. und 11. April terminiert, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde. Dabei werden die Anfang 2018 im Rahmen der Anhörung eingegangenen Einwendungen und Stellungnahmen mit der Straßenbauabteilung des Regierungspräsidiums als Vorhabenträger, den Kommunen und den Einwendern sowie den beteiligten Behörden und Verbänden besprochen.

    Vom 3. bis 11. April sind insgesamt sechs Verhandlungstage und ein weiterer Tag als Planungsreserve vorgesehen. Sie finden unter der Leitung des Planfeststellungsreferats des Regierungspräsidiums in der Alban-Spitz-Halle in Rheinfelden-Minseln statt.

    Der Autobahnabschnitt A 98.5 beginnt östlich der bereits genehmigten An-schlussstelle Rheinfelden-Karsau, verläuft von dort Richtung Osten auf dem Dinkelberg bis oberhalb von Schwörstadt und endet westlich des Wolfsgrabens. Die Weiterführung mit dem Anschluss an das Straßennetz ist Bestandteil des Folgeabschnitts.

    Neben den Stellungnahmen der beteiligten Kommunen, Behörden und Verbände sind im Rahmen der Anhörung 190 Einzeleinwendungen und eine Unterschriftsliste der Bürgerinitiative A 98 Tunnel Karsau-Minseln mit 1.249 Unterzeichnern eingegangen.

    Wichtige Themen der Erörterung werden unter anderem die von der Stadtverwaltung Rheinfelden, der Bürgerinitiative A 98 Tunnel Karsau-Minseln und vielen Einwendern geforderte Überdeckelung zwischen den beiden Ortsteilen sowie der Schallschutz im Bereich der Talbrücken bei Schwörstadt und kommunale Belange, aber auch die Inanspruchnahme landwirtschaftlicher Flächen sowie Eingriffe in Natur und Landschaft sein.

    Das Regierungspräsidium wird den Erörterungstermin rechtzeitig vorher in den örtlichen Tageszeitungen und den Mitteilungsblättern der Gemeinden öffentlich bekannt machen und dabei auch über den Ablauf informieren.

    Sämtliche Unterlagen (Erläuterungen, Pläne, Berichte und Gutachten) des geplanten Projekts können unter „Aktuelles“ auf der Internetseite des RP (www.rp-freiburg.de) eingesehen und heruntergeladen werden.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Heike Spannagel
Pressereferentin
Telefon 0761 208-1038
Telefax 0761 208-1006
heike.spannagel@rpf.bwl.de

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Stellv. Pressereferent
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