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  • Abteilung 4
    11.01.2019
    Sanierung der Bundesstraße 33 im Bereich Villingen wird auf 2020 verschoben /
    Stadt und Regierungspräsidium möchten Verkehrsbehinderungen minimieren
    Die Stadt Villingen-Schwenningen hat die in diesem Jahr geplanten städtischen Straßenbaumaß-nahmen mit dem Ablauf der Sanierung der B 33 zusammengeführt sowie die notwendigen Umlei-tungen und innerstädtischen Begleitmaßnahmen definiert. Dabei wurde mit dem Regierungspräsidi-um Freiburg vereinbart, die Erneuerung der Bundesstraße auf das Jahr 2020 zu verschieben. Damit sollen die Beeinträchtigungen für die Verkehrsteilnehmer, insbesondere im Stadtbezirk Villingen,  begrenzt werden. Außerdem wird die Stadt ihre Straßenbaumaßnahmen für 2020 so planen, dass sich keine Behinderungen und Umleitungen potenzieren.
    Die Bundesstraße muss zwischen  der Anschlussstelle Villingen Nord beim E-Center bis zu der An-schlussstelle -Villingen Süd bei der Gaskugel auf einer Länge von etwa vier Kilometern saniert wer-den. Wie das Regierungspräsidium mitgeteilt hat, soll mit der Sanierung im April 2020 begonnen werden und im Oktober abgeschlossen sein. Sie soll in zwei Bauabschnitte unterteilt werden, die Fahrbahn wird halbseitig gesperrt. Der Verkehr von St. Georgen in Richtung Bad Dürrheim kann während der gesamten Bauzeit durchlaufen. Für den Verkehr in Fahrtrichtung St. Georgen wird eine Umleitungstrecke eingerichtet werden. Als voraussichtliche Bauzeit ist der Zeitraum zwischen  April bis Oktober 2020 geplant.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
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79083 Freiburg



Markus Adler
Pressereferent
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Stellv. Pressereferent
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