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  • Abteilung 4
    28.02.2019
    Planungsbeginn für die Ortsumfahrung Schramberg (B 462): Abteilungspräsident Claus Walther spricht mit Schrambergs Oberbürgermeister Thomas Herzog über die nächsten Schritte
    Nun werden die Planungsgrundlagen ermittelt

    Der Leiter der Straßenbauabteilung im Regierungspräsidium Freiburg, Claus Walther, hat bei einem Termin bei der Stadt Schramberg am Mittwoch (27. Februar) Oberbürgermeister Thomas Herzog über das weitere Vorgehen bei der Aufnahme der Planungen für die B462 Ortsumfahrung Schramberg informiert. Damit setzt die Behörde den bei der Präsentation der Umsetzungs­konzeption für den Bundesverkehrswegeplan kommunizierten Zeitplan punktgenau um, der eine Aufnahme der Planungen für die Ortsumfahrung Schramberg im ersten Halbjahr 2019 vorsah.

    Abteilungspräsident Claus Walther: „Wir werden nun wie vorgesehen in die Planung einsteigen. Wir haben uns bei diesem ersten Termin mit der Stadt Schramberg über die Ausgangslage und die nun folgenden Schritte aus­getauscht. Wir gehen offen an die Planung heran und werden nun mit der Aktualisierung der Grundlagenermittlung zeitnah beginnen. Verlässliche Planungsgrundlagen sind gerade für diese Großmaßnahme in topographisch äußerst anspruchsvollem Gelände sehr wichtig.“

    Oberbürgermeister Thomas Herzog: „Nach der im letzten Jahr erreichten Priorisierung in der Umsetzungskonzeption des Bundesverkehrswegeplans freue ich mich nun, dass das Land die Planungskapazitäten geschaffen hat und das Regierungspräsidium Freiburg mit der Grundlagenermittlung bzw. der Planung beginnen kann. Ich hoffe, dass die Straßenbauabteilung hier gut vorankommt und im Wissen, dass es ein langer Planungsprozess werden wird, wir noch dieses Jahr erste Ergebnisse erfahren können. Für das Engagement der an diesem Prozess beteiligten Akteure möchte ich mich im Namen der Schramberger Bürgerschaft, des Gemeinderats aber auch ganz persönlich bereits heute bedanken. “

    Welche Schritte stehen als Nächstes an? Zunächst werden für den Planungseinstieg alle Grundlagen und Daten zusammengestellt und auf den aktuellen Stand gebracht. Maßgeblich sind dabei die zwischenzeitlich erhöhten Standards zur Tunnelsicherheit. In diesem Zusammenhang werden auch die Kosten des Projektes aktualisiert und anschließend die weitere Planung mit den Ministerien abgestimmt.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
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79083 Freiburg



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Stellv. Pressereferent
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