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  • Abteilung 4
    08.03.2019
    Regierungspräsidium Freiburg setzt Sanierung einer Stützwand an der L 123 beim Scharfenstein im Obermünstertal (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ab 25. März fort
    Vollsperrung wird im Sommerhalbjahr voraussichtlich ab Mitte August notwendig // Zweite Stützwand beim Platzelehof wird dabei mitsaniert

    Nach 3,5-monatiger Unterbrechung über den Winter wird die Sanierung der Stützwand an der L 123 beim Scharfenstein im Obermünstertal (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ab Montag, 25. März fortgesetzt. Das Regierungspräsidium Freiburg macht in einer Pressemitteilung darauf aufmerksam, dass an dieser Stelle eine halbseitige Sperrung mit Ampelregelung eingerichtet wird.

    Die Stützwand war aufgrund starker Ausbauchungen, mehrfacher Steinausbrüche sowie der teilweise schon nach außen verschobenen Brüstung stark in Ihrer Dauerhaftigkeit, Standsicherheit und Verkehrssicherheit beeinträchtigt. Eine Sanierung war daher unumgänglich. Im Zuge der Sanierung wird die Stützwand rückverankert, das Mauerwerk wieder vollständig hergestellt und die alte Brüstung durch eine Schutzeinrichtung aus Stahl (Schutzplanke) ersetzt.

    Voraussichtlich am 25. März wird die L 123 im Bereich der Stützwand erneut halbseitig gesperrt. In dieser Zeit sollen sämtliche Arbeiten, für die keine Vollsperrung erforderlich ist, bis zum Beginn der Vollsperrung abgeschlossen sein.

    Die Vollsperrung wird aller Voraussicht nach vom 12. August bis zum 25. Oktober für etwa 2,5 Monate durchgeführt. Eine Vollsperrung ist insbesondere deshalb unumgänglich, da zum Zeitpunkt, ab dem die bestehende Brüstung abgebrochen wird, die Absturzsicherung für den fließenden Verkehr fehlt (es gibt Absturzhöhen von bis zu neun Meter). Zum Schutz des fließenden Verkehrs müsste eine temporäre Schutzeinrichtung (Beton- oder Stahlgleitwand) aufgestellt werden. Aufgrund der geringen Fahrbahnbreiten im Bereich der Stützwand ist dies aus Gründen der Verkehrssicherung jedoch nicht möglich.

    Über den eigentlichen Beginn der Vollsperrung wird das Regierungspräsidium zu gegebener Zeit in einer weiteren Pressemitteilung frühzeitig informieren.

    Um den Zeitraum der Vollsperrung möglichst optimal auszunutzen, wird das Regierungspräsidium Freiburg eine weitere stark sanierungsbedürftige Stützwand oberhalb des „Platzelehofs“ im Zuge der L 123 zeitgleich mitsanieren. Hierdurch kann eine erneute Vollsperrung zur Sanierung dieser zweiten Stützwand in den Folgejahren vermieden werden. Bei dieser Stützwand fallen die bestehenden Fahrbahnbreiten noch geringer aus. Zur Sanierung dieser zweiten Stützwand ist zunächst für die Vorarbeiten ebenfalls eine halbseitige Sperrung erforderlich. Diese wird voraussichtlich Anfang Juni 2019 eingerichtet und dauert bis zum Beginn der Vollsperrung.

    Das Regierungspräsidium Freiburg bittet die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Einschränkungen durch die Baustelle.

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Heike Spannagel
Pressereferentin
Telefon 0761 208-1038
Telefax 0761 208-1006
heike.spannagel@rpf.bwl.de

Stellvertretung


Matthias Henrich
Stellv. Pressereferent
Telefon  0761 208-1039
EMail matthias.henrich@rpf.bwl.de