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  • Abteilung 4
    07.05.2019
    Planungsauftakt für den B33-Zubringer Anschlussstelle Offenburg-Süd: Abteilungspräsident Claus Walther spricht mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg über die beginnenden Planungen
    Ziel der Maßnahme ist eine bessere Verteilung der Verkehre und eine Entlastung des bisherigen Autobahnzubringers // Erste öffentliche Dialogveranstaltung am 9. Juli in Offenburg

    Der Leiter der Straßenbauabteilung im Regierungspräsidium Freiburg, Claus Walther, hat bei einem Termin im Regierungspräsidium Freiburg am Dienstag (7. Mai) die Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft Offenburg über den Auftakt und das weitere Vorgehen im Rahmen der Planungen für den B 33 Autobahnzubringer Offenburg-Süd informiert. Damit setzt die Behörde den bei der Präsentation der Umsetzungskonzeption für den Bundesverkehrswegeplan im April des letzten Jahres aufgestellten Zeitplan punktgenau um.

    Dieser sieht eine Aufnahme der Planungen für den Zubringer zur zukünftigen Anschlussstelle Offenburg-Süd in der ersten Jahreshälfte 2019 vor. Ziel der Maßnahme ist die bessere Verteilung der Verkehre in und aus dem Kinzigtal sowie die Entlastung der Autobahnanschlussstelle Offenburg, des bisherigen Zubringers über die B 33a und des umliegenden Straßennetzes. An dem Gespräch nahmen Offenburgs OB Marco Steffens, Baubürgermeister Oliver Martini, Hohbergs Bürgermeister Klaus Jehle und Schutterwalds Bürgermeister Martin Holschuh teil.

    Abteilungspräsident Claus Walther: „Wir halten auch bei diesem Projekt Wort und werden nun in die Planung einsteigen. Wir haben uns bei diesem ersten Termin mit den Bürgermeistern der Verwaltungsgemeinschaft darüber ausgetauscht, wie der aktuelle Stand des nun beginnenden Projektes ist und welche Schritte im Weiteren anstehen. Wir gehen offen an die Planung heran, sodass alle diskutierten und umsetzbaren Varianten auf den Prüfstand kommen werden – dazu zählen bis jetzt bekannte und auch neue mögliche Trassenverläufe. Eine Vorfestlegung auf eine Variante gibt es nicht. Wir wollen mit dieser Neuplanung zu einer guten Lösung kommen und werden uns die dafür notwendige Zeit nehmen, die wir auch benötigen werden. Dabei werden wir die Bürgerschaft von Beginn an miteinbeziehen.“

    „Es herrscht in den Gemeinden ein großer Leidensdruck - wir sind froh, dass das Regierungspräsidium nun die Planungen aufnimmt“, so der Bürgermeister von Hohberg, Klaus Jehle stellvertretend für die Verwaltungsgemeinschaft.

    Welche Schritte stehen als Nächstes an? Die Planung wird mit der Ermittlung der notwendigen Grundlagen begonnen, wozu insbesondere eine neue Verkehrsuntersuchung und die Planungsraumanalyse für die Grünplanung zählen. Gleichzeitig sollen auch die Bürgerinnen und Bürger an der Planung beteiligt werden. Dazu wird es am 9. Juli eine erste öffentliche Dialogveranstaltung in Offenburg geben. Um eine bestmögliche Beteiligung für das Gesamtprojekt zu erzielen, wird hierzu noch zu gegebener Zeit eingeladen. Bei dem Termin wurde außerdem vereinbart, regelmäßig über Planungsfortschritte zu informieren und im engen Austausch zu bleiben.​​

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
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79083 Freiburg



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