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  • Abteilung 4
    25.06.2019
    Regierungspräsidium Freiburg erneuert knapp vier Kilometer der L 150 zwischen Abzweigung Lindau und Mutterslehen (Gemeinde Ibach/Kreis Waldshut)
    Arbeiten starten am 8. Juli und dauern drei Wochen // Umleitungen werden ausgeschildert

    Das Regierungspräsidium Freiburg erneuert ab Montag, 8. Juli die Fahrbahndecke auf der L 150 zwischen Abzweigung Lindau und Mutterslehen (Gemeinde Ibach/Kreis Waldshut). Betroffen ist ein Bereich von knapp vier Kilometer Länge, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde. Die Dauer der Maßnahme ist auf drei Wochen angesetzt.

    Es werden zwei Bauabschnitte gebildet: Der erste Bauabschnitt hat eine Länge von 900 Metern und der zweite Bauabschnitt von 2,8 Kilometern. Die Arbeiten werden tagsüber unter Vollsperrung ausgeführt. Die Umleitung wird ausgeschildert. Die Arbeiten dauern voraussichtlich drei Wochen. Das Bauende ist für Freitag, 26. Juli vorgesehen.

    Während der Sanierung hat die Abwicklung aufgrund der geringen Straßenbreite aus Gründen des Arbeitsschutzes unter Vollsperrung zu erfolgen. Der Verkehr wird umgeleitet. Die Einhaltung einer Mittagsruhe ist aus baulichen Gründen nicht möglich.

    Erster Bauabschnitt (8. bis 12. Juli): Der überörtliche Verkehr wird über die L 146, L 149, L 150 und K 6525 umgeleitet. Dies gilt für beide Fahrtrichtungen.

    Zweiter Bauabschnitt (15. bis 28. Juli): Der Verkehr wird während der Bauzeit vom BA II über die L 146, L 149 und K 6525 umgeleitet. Dies gilt für beide Fahrtrichtungen.

    Während der Arbeiten werden sämtliche Einmündungen ebenso nicht passierbar sein. Dies ist mit den Verkehrsbehörden, dem Polizeipräsidium und der Gemeinde Ibach vereinbart worden. Auf einer Gesamtlänge von etwa 3,7 Kilometern werden die vorhandenen Asphaltschichten bis in eine Tiefe von fünf Zentimetern abgefräst und anschließend mit zehn Zentimetern Dicke neu aufgebracht. Insgesamt werden auf der L 150 etwa 21.000 Quadratmeter an Asphaltflächen erneuert.

    Im Vorfeld hat das RP und die beauftragte Firma auf diesem Streckenabschnitt verschiedene Asphaltbohrkerne entnommen. Die Untersuchungen im Labor haben ergeben, dass die auf der Fahrbahnoberfläche mehr oder weniger stark ausgeprägten Längs- und Querrisse aber auch Netzrisse vorhanden. Ausführende Baufirma ist die Firma Schleith GmbH. Die Baukosten betragen rund 753.000 Euro. Kostenträger ist das Land Baden-Württemberg.

    Das Regierungspräsidium Freiburg bittet Verkehrsteilnehmer und betroffene Anwohner bei auftretenden Verkehrsbehinderungen um Verständnis.​

Pressestelle


Regierungspräsidium Freiburg
Pressestelle
79083 Freiburg



Heike Spannagel
Pressereferentin
Telefon 0761 208-1038
Telefax 0761 208-1006
heike.spannagel@rpf.bwl.de

Stellvertretung


Matthias Henrich
Stellv. Pressereferent
Telefon  0761 208-1039
EMail matthias.henrich@rpf.bwl.de