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  • Abteilung 5
    25.06.2019
    Regierungspräsidium Freiburg unterstützt Bau eines Abwassersammlers im Stadtteil Rudenberg in Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) mit 750.000 Euro
    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Ersterschließung von Weilern im Ländlichen Raum ist landespolitischer Förderschwerpunkt“ // Erster Teil einer Abwasserleitung von etwa 1,7 Kilometer zum Klärwerk Neustadt entsteht

    Das Regierungspräsidium Freiburg unterstützt den Bau eines Abwassersammlers im Stadtteil Rudenberg in Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) mit 750.000 Euro. Das Ganze ist der erste Teil eines Ausbaus in zwei Abschnitten, der für diesen Bereich insgesamt 1,7 Millionen Euro kosten wird. Der Zuwendungsbescheid ist am heutigen 25. Juni an Bürgermeister Armin Hinterseh versandt worden, heißt es in einer Pressemitteilung der Behörde.

    Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer: „Die Ersterschließung von Weilern im Ländlichen Raum ist ein landespolitischer Förderschwerpunkt. Die dortigen Gemeinden haben wegen der großen Ausdehnung höhere Aufwendungen als Kommunen in den Ballungsgebieten, weswegen ein Großteil der Fördermittel in diese Gebiete fließt. Für die Bewohnerinnen und Bewohner wird damit die Abwasserversorgung zukunftssicher und nach heutigem technischen Standard aufgestellt.“ Rudenberg hat 169 Einwohner und ist eine Streusiedlung im Außenbereich. Bisher wird das Schmutzwasser noch dezentral über Kleinkläranlagen und geschlossene Gruben mit Tankwagen entsorgt.

    Die insgesamt 34 Anwesen sollen über ein im Endausbau 4,1 Kilometer langes Kanalnetz entwässert werden, was jedoch wegen der begrenzten Fördermittel jedoch in zwei Abschnitte aufgeteilt werden muss. In diesem ersten Abschnitt lässt die Kommune einen Teil der Abwasserleitung von etwa 1,7 Kilometer bis zum nächsten Sammler Richtung Klärwerk Neustadt bauen. Die restliche Erschließung ist dann in den Folgejahren vorgesehen und wird fördertechnisch getrennt betrachtet. Mit dem Bau der Abwasserleitung werden konkrete wasserwirtschaftliche Missstände beseitigt und eine zeitgemäße Entsorgung realisiert.

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